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Die „Sehensucht“ der MĂŒnchner

Die Oide Wiesn lÀsst alte Zeiten wiederaufleben

Ganz viel GemĂŒtlichkeit mit ebenso viel bayrischer Tradition - das verspricht die „Oide Wiesn“. Zum dritten Mal seit der JubilĂ€umswiesn 2010 lockt das historische Oktoberfest auf dem SĂŒdteil der Theresienwiese in MĂŒnchen mit seinem nostalgischen Charme. ...

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Diskussion ĂŒber Mitfahrgelegenheiten

Generationenvergleich: Jung und Alt

"Aber mit der Bahn ist es doch sicherer! Was ist, wenn da ein Unfall passiert? Mensch, gib lieber die paar Euro mehr aus und fahr mit dem Zug", höre ich noch die Stimme meiner besorgten Mutter im Kopf klingen. Zu spĂ€t. Schon sitze ich im Toyota von Julia und dĂŒse die nĂ€chste Stunde Richtung Bamberg auf der Autobahn. Und das fĂŒr sagenhafte fĂŒnf Euro. ...

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Verlorener Himbeergeruch

Eine Erinnerung an die Sommer bei Oma und Opa

Unsere back view-Autorin ist fĂŒr diesen Text in ihre tiefsten Kindheitserinnerungen hinabgetaucht und erinnert sich an die Sommer bei den Großeltern. Oma, die zu viel kocht und Opa, der zu viel Unsinn im Kopf hat - mit Kinderaugen wahrgenommene Erlebnisse. ...

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Eine Portion Swaghetti Yolonese, bitte!

Kommentar zur Jugendsprache und -kommunikation

Im SpĂ€tsommer 2010 veröffentlichte der Wiener Rapper Sebastian Meisinger aka Money Boy die Single „Dreh den Swag auf“. Mit Textzeilen fragwĂŒrdigen Sinns wie „Nic Nac Paddywag, ich bin jetzt so dope!“ schaffte er es, vor allem bei Jugendlichen eine Welle der Begeisterung loszutreten. Der Grund dafĂŒr liegt auf der Zunge, er spricht ihre Sprache: die sogenannte Jugendsprache. ...

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Ein bisschen Spaß muss sein

Über das Humorinstitut Leipzig

Schon der berĂŒhmteste Komiker des Stummfilms, Charlin Chaplin, hat einmal gesagt: „Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag. Ein Lachen oder auch ein LĂ€cheln öffnet TĂŒr und Herzen. Wer viel lacht und lĂ€chelt, ist meist mit sich selbst zufrieden. „Wir sind dann viel entspannter als vorher“, sagt Eva Ullmann, Inhaberin des Deutschen Instituts fĂŒr Humor. ...

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I’ve been looking for freedom

Die East Side Gallery in Gefahr

Sie gehört bereits seit Jahren zum Berliner Stadtbild. Sie ist bunt, eindrucksvoll, attraktiv fĂŒr Besucher, ja sie ist ein Gesamtkunstwerk: Die East Side Gallery. Nun soll ausgerechnet dieses beliebte Wahrzeichen der neuen Berliner Stadtphilosophie zum Opfer fallen. ...

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Köln und die Investoren

Die Gentrifizierung lĂ€sst auch die Rheinmetropole nicht unberĂŒhrt

Köln prĂ€sentiert sich nicht nur zu Karneval gerne als bunte, heterogene und dabei stets weltoffene Heimat. Doch wie vielfĂ€ltig ist Köln tatsĂ€chlich? Greifen hier nicht dieselben Gentrifizierungs-Prozesse wie in vielen anderen GroßstĂ€dten der Republik? Und wie reagiert eigentlich die Politik auf dieses neuartige PhĂ€nomen? ...

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Die wahren Kings der Straße

Kommentar: Warum wir Radler Autofahrer hassen!

Autofahrer sind egoistisch, fahren eine harte Linie und ignorieren die Umwelt in massiver Weise. Das sind Klischees - aber die meisten davon entsprechen doch der Wahrheit. Radfahrer hingegen sind die wahren Kings der Straße. Warum? Ist doch klar! ...

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Ein Auto ist Freiheit

Ein PlĂ€doyer fĂŒr mein Auto und gegen den ÖPNV

Es gab da neulich wieder so eine SchlĂŒsselsituation. Schneefall mit Blitzeis in Frankfurt. Das war an einem Sonntag. Am Montag ging ich zu Fuß. Am Dienstag auch. Und am Mittwoch. Und am Donnerstag. Das wĂ€re mir mit meinem Auto nicht passiert. ...

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Nur auf Durchreise

Über die notwendige Entschleunigung im Alltag und die Nachteile der FlexibilitĂ€t

Alles tun und das sofort. Wir sind so flexibel wie nie - wir reisen freiwillig ans Ende der Welt, nur um neue Erfahrungen zu sammeln. Wir ziehen mit Kind und Kegel fĂŒr diesen einen Job um und haben unsere Verwandte ĂŒber LĂ€nder verteilt. Doch bringt diese Schnelllebigkeit nur Vorteile mit sich? ...

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