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Julia Hanel

Anzahl der Artikel : 33

Horkruxe statt Hogwarts

Julias Kinoecke: Harry Potter und die HeiligtĂŒmer des Todes

Das Ministerium ist gefallen, die Schule besetzt. Die Jagd auf die SchlammblĂŒter hat begonnen. Der große Meister und seine AnhĂ€nger sind an der Macht. Nein, hier geht es nicht um die Diktatur von Adolf Hitler. Es geht um einen berĂŒhmten Kinderhelden, dessen Geschichte nach und nach zur politischen Parabel avanciert. ...

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OscarprÀmiertes Meisterwerk aus Argentinien

Julias Kinoecke: In ihren Augen

Als der Oscar fĂŒr den besten fremdsprachigen Film 2010 an das argentinische Drama „In ihren Augen" ging, war die Überraschung groß. Dass sich dieser Außenseiter gegen hoch gelobte Filme wie „Das weiße Band" und „Ein Prophet" durchsetzen wĂŒrde, hatte niemand erwartet, setzt Juan JosĂ© Campanellas Werk doch ganz klassisch auf die Wirkung des ErzĂ€hlens. ...

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Kitschige Romanze – die berĂŒhrt

DVD-Kritik: „Das Leuchten der Stille"

Unter einem „Dear John letter" versteht man in den USA einen Abschiedsbrief. Ein netter Euphemismus, der seinen Ursprung im Zweiten Weltkrieg hat. Wer das weiß, wird in zweifacher Hinsicht verstehen, wie der 2006 erschienene Nicholas Sparks - Roman „Dear John" zu seinem Titel kam. Unter dem weniger geistreichen Namen „Das Leuchten der Stille" erschien das Drama vier Jahre spĂ€ter auf der Leinwand. ...

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Die wunderbaren Leiden des jungen Goethe

Julias Kinoecke: Goethe!

Einen Film ĂŒber Goethe zu machen - den deutschen DichterfĂŒrsten, das literarische Genie - ist immer ein Wagnis. Zu groß ist die Gefahr, dieser Figur nicht gerecht zu werden, diesem Poeten, der alles wusste, alles konnte, der Schriftsteller, KĂŒnstler und Botaniker in einem war. Philipp Stölzl hat es gewagt und Goethe als Popstar auf die Leinwand gebracht. ...

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Einfallsloser Hochzeitsklamauk

Julias Kinoecke: „Verlobung auf Umwegen"

Ohne HeiratsantrĂ€ge, Ringe und Torten scheint heutzutage keine romantische Komödie mehr auszukommen. Mit „Verlobung auf Umwegen" erreicht der Heiratswahn der Traumfabrik einen neuen Höhepunkt. Schließlich ist das grĂ¶ĂŸte Problem der Protagonistin, dass sie noch unverheiratet ist. ...

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Bezaubernde Literaturverfilmung aus Frankreich

Julias Kinoecke - "Der kleine Nick"

Der Name RenĂ© Goscinny ist in Frankreich Kult. Er steht fĂŒr einen der bekanntesten Comicautoren des 20. Jahrhunderts, fĂŒr Figuren wie Lucky Luke, Umpah-Pah und Asterix. Die Kinderzimmer der spĂ€ten 50er Jahre eroberte Goscinny aber vor allem mit lustigen Geschichten um „Le pĂ©tit Nicholas", die unter der Regie von Laurent Tirards nun auch die Leinwand erobern. ...

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Skurrile Charaktere und geistreiche Dialoge

Julias Kulturecke: Buch-Kritik „Ewig Zweiter"

Knapp daneben ist auch vorbei. Auf Stephen McQueen passt dieser Satz wie die Faust aufs Auge. Der erfolglose Schauspieler ist die ewige Zweitbesetzung - in privater Hinsicht fĂŒr seine Ex-Frau und in beruflicher Hinsicht fĂŒr Englands neuen BĂŒhnenstar Josh Harper, der kĂŒrzlich auch noch zum zwölft-sexiesten Mann der Welt gewĂ€hlt wurde. ...

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Untypischer und tiefsinniger Kriminalroman

Julias Kulturecke: "Weiße Nacht" von Åsa Larsson

Obwohl Bestseller-Autor Henning Mankell seine populĂ€re Wallander-Reihe in diesem Jahr offiziell beendet hat, erlebt der schwedische Kriminalroman gerade eine neue BlĂŒtezeit. Neben Stieg Larsson, der mit seiner „Millenium"-Trilogie seit Monaten die vordersten PlĂ€tze der Bestsellerlisten belegt, taucht nun verstĂ€rkt der Name einer jungen LandsmĂ€nnin auf: Åsa Larsson. ...

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The same procedure as every year

Filme, die einfach zu Weihnachten gehören

"Alle Jahre wieder" - heißt es nicht nur fĂŒr Lebkuchen, Gans und Geschenke. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich auch so mancher Fernsehfilm seinen festen Platz im Weihnachtsgeschehen gesichert. Und fĂŒr den ein oder anderen gehören Sissi & Co. womöglich schon mehr zu Weihnachten als der traditionelle Kirchgang. ...

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Alle Jahre wieder…

Julias Kino Ecke: "Mein Schatz, unsere Familie und ich"

Wirklich originell ist der deutsche Titel ja nicht gerade! An was erinnert er uns gleich noch einmal...? Richtig! An den urkomischen Stiller/de Niro-Klamauk „Meine Braut, ihr Vater und ich" aus dem Jahr 2000! Ein etwas zu plumper Versuch an den großen Erfolg dieses witzigen Kassenschlagers zu erinnern. ...

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