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Ein besonderes Ende – Spectre

Filmkritik zu „Spectre“ – James Bond

Nach Skyfall im Jahr 2012 ist seit dem 06. November der neue James Bond Film „Spectre“ in den Kinos, der vierte mit Daniel Craig in der Hauptrolle und der 24. insgesamt. Nach ihrem Tod in Skyfall ist die Rolle von M neu besetzt und auch mit Q und Moneypenny sind alte Bekannte wieder an Bord.

Wie ĂŒblich beginnt der Film mit einer wilden Verfolgungsjagd, diesmal in Mexico City. Der weitere Handlungsverlauf verschlĂ€gt James Bond auch in diesem Film kreuz und quer durch die Welt, nach Italien, Österreich und Marokko sowie natĂŒrlich London mit der gewohnten Hektik der Ereignisse. Ebenso nicht fehlen dĂŒrfen natĂŒrlich schnelle Autos ausgestattet mit den besten Waffensystemen sowie hĂŒbsche Frauen.

Das Besondere an diesem Film ist die Vielzahl der Anspielungen und AnknĂŒpfungspunkte zu frĂŒheren Filme. Insbesondere die vorherigen drei Filme mit Daniel Craig erfahren eine Art VerknĂŒpfung, mit der im Nachhinein die Ereignisse ineinandergreifen und einen tieferen Zusammenhang aufweisen und die zu einem Wiedersehen mit dem einen oder anderen Bösewicht fĂŒhren.

Leider waren in Spectre teilweise die Verfolgungsjagden unrealistisch dargestellt. Es fĂ€llt dem Zuschauer doch schwer zu glauben, dass man in Rom ohne Probleme umherfahren kann und weit und breit kein Auto oder Mensch zu sehen ist. Dies war in frĂŒheren Filmen doch besser dargestellt.

Mein Fazit

James Bond ist James Bond. Man muss wissen, was man bekommt und was nicht. Wenn jemand James Bond zugetan ist, wird er einen unterhaltsamen Kinoabend verbringen. Nach wie vor ist wohl Casino Royale der beste James Bond mit Daniel Craig. Aber aus meiner Sicht ist dieser Film sehenswerter als seine beiden VorgÀnger. Insbesondere mit dem Ende des Films hat man sich einmal etwas Besonderes einfallen lassen.

(Text und Zeichnung: Johanna Weyrauther)
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Über den Autor

Johanna ist gebĂŒrtige Bambergerin, hat hier auch Diplomgermanistik studiert und ist seit 1. April 2013 selbststĂ€ndig. FĂŒr backview.eu schreibt sie, ebenso wie als freie Mitarbeiterin fĂŒr Bamberg Stadt & Land, Filmkritiken.

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