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Flüchtlinge rein!

Unser Titelthema zur aktuellen Debatte über Flüchtlinge

Flüchtlinge backview.eu

FlüchtlingeZum Einstieg wirft Konrad Welzel einen Blick in die Medien und die aktuelle Stimmung im Netz:

Hass und Gewalt. Hass und Gewalt im Internet und auf der Straße. Hass und Gewalt gegen Menschen, die auf der Suche nach Hilfe ihre Heimat verlassen haben. Es ist Zeit, aufzustehen und das nette Gesicht Deutschlands zu zeigen. Der Kommentar von Anja Reschke wird als DER Startschuss für einen positiveren Umgang gefeiert – doch auch sonst tut sich im Netz einiges Positives.

FlüchtlingeWoher kommen die Flüchtlinge eigentlich? Diese Frage beantwortet Anna Luther:

Wer kann nicht verstehen, hier leben zu wollen? In Ländern mit Chancengleichheit und vollem Bauch werden Lebensträume junger Menschen gesucht. 2014 kamen nach Eurostat mehr als 600.000 Menschen in die EU-Länder, um dort Asyl zu suchen – Überforderung und Unverständnis macht sich breit.

FlüchtlingeKonstantin Schätz kommentiert die Festung Europa gegenüber den Flüchtlingen:

Die derzeitige Zuwanderung aus Krisengebieten wie Syrien belastet nicht nur die Politik, sondern auch die Bürger selbst. Mythen und Gerüchte, die aus der Angst heraus verbreitet werden, sind die Folge.

FlüchtlingeUlrike Botha hat einen Kommentar gegen den Flüchtlings-Hass verfasst:

Mir stößt es immer sauer auf, wenn ich jemanden sagen höre, dass die Flüchtlinge raus aus Deutschland sollen oder dass diese Person sie nicht in seinem Land haben möchte. Fragt man dann nach, ob er/sie generell gegen Einwanderung ist und er/sie antwortet mit „Nein“, dann habe ich jeglichen Respekt vor dieser Person verloren. Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Sicherheit. Warum sollten da nicht die aushelfen, denen es deutlich besser geht?

(Titelfoto: Markus Erdlenbruch by jugendfotos.de)

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Kommentare (84)

  • Reimer Göttsch

    Die steigende Zahl der Flüchtlinge muss unverzüglich gedrosselt werden, sonst drohen auf Sicht Bürgerkriegs ähnliche Verhältnisse. Zeltstädte sind im Winter untragbar. Behelfsmäßige Sanitäranlagen haben Folgen! Eine Intergration ist in Großunterkünften mit über 1000 Personen kaum machbar. Zudem werden die Flüchtlinge sich untereinander streiten. Wenn schon müßten sie nach Herkunftsländer getrennt werden. Ein Visumspflicht ist unvermeidbar. In Lybien müßte das Auslaufen der Seelenverkäüfer durch eine Hafenblockade eingedämmt werden

    • Max Fritzsch

      …… und wenn Sie mehrere Kinder haben, dann sollten Sie diese unbedingt getrennt unterbringen und isoliert großziehen, denn sie werden sich streiten…….

    • michael roeder

      Alle Fluechtlinge aus dem Irak nach Amerika, denn sie sind an dem Chaos dort schuld! Alle Fluechtlinge aus Afganistan nach Russland und America denn die sind am Chaos dort schuld! Alle Fluechtlinge aus Lybien nach Frankreich und England denn sie sind an dem Chaos dort schuld! Pakistan, Bangladesch, Nigeria, Athopien, und noch einige Laender mehr haben keinen Krieg! Den Rest der Fluechtlinge koennte man dann auf der Welt verteilen.

      • Friko

        Aus dieser “Verteilerorgie” spricht viel Dummheit oder Herr Roeder liegt es an Ihrer politischen Einstellung? Hier spricht viel Linkes und Grünes und etwas SPD-Denken heraus.
        Den Rest bei Ihrer Aufzählung sollten sie nicht in Europa verteilen sondern Deutschland aufs Auge drücken. Ein Teil hat ja jetzt den Weg nach hier eingeschlagen. Ich hoffe, es sind genügend “Verbrecher” mit den notwendigen Waffen dabei, die dann hier so wie in Paris – etwas aufräumen. Ich denke – Herr Roemer – dagegen haben Sie ja bestimmt nichts. MfG

      • Marilyn livo

        Alle Fluechtlinge aus dem Irak sollen zurück nach ihrem Heimat weil dort kein krieg gehts Irak ist ein sicher Land außer Stadt Musel

      • J. Kraus

        Syrer haben schon vor 5000 Jahren Krieg gegen egyten geführt, heute ne Mio morgen schon 8 Mio, in 20 J 50 Mio, das ist Invasion, die wollen uns vernichten

  • EDE

    Hallo!

    Ich finden es wunderbar daß es Menschen wie Sie gibt!
    Hilfe ist immer dann geboten wenn Not besteht und as scheinit ja jetzt der Fall zu sein. Die ganzen Familien, Frauen und Kinder, sowie die Eltern sind abgeschlachtet worden,und diese jungen Männer konnten in ihrer Not und Verzweifelung gerade eben ihr eigenes Leben retten
    Ausgehungert und abgemergelt nach ihrem langen Marsch durch die Savannen und Wüste – zum Teil tausende von Kilometern liegen hinter ihn, ereichen sie endlich die Küste des Mittelmeeres.
    Unter aufbietung letzter Kräfte schaffen sie es gerade noch nach Hilfe zu schreien.
    Diese kommt auch,zum Glück,. in Form eines aus der Luft entstanden Flüchtlingsschiffs–Wenn die Länder den halb sterbenden jungen Männern schon so nicht helfen können- durch diese sich hindurchschleppen müssen, dann versuchen sie es zumindest damit, daß sie Ihre einzigste Lebensgrundlage-selbstlos zu Verfügung stellen (Schlauchboote, angetriebene Rettungsboote, Fischerboote, Fähren, Flugzeuge, oder was gerade in ihrer Reichweite liegt um zu helfen.)
    Da finde ich es menschlich rührend, daß wir als vollgefressene Zivilation endlich begreifen daß es nicht so weitertgeht!!
    Weil wir ja die Kriesen und Kriege anzetteln, können wir ja auch mal großherzig dem großen Bruder unter die Arme greifen, und uns bei der Finanzierung der Flüchtlingsboote beteiligen!
    Wenn das zuviel sein sollte, so könnten wir doch wenigstens die teure Tarnfarbe für die Flüchtlingsboote stifften- denn sonst könnten sie ja von den
    nordafrikanischen Mittelmeerländern entdeckt werden, und in ihr eigenes Hilfsprogramm integriert werden.
    Auch Smartphones und Tabletts wären hifreich., So könnten diese armen Menschen wenigstens feststellen- ob aus der armen Familie im Kral jemand überlebt hat. –hoffentlich ist bei diesem Martyrium die E-Mailadresse nicht abhanden
    gekommen, denn sonst würder aus der Ungewissheit vielleicht noch eine Traumatisierung!

    Gerade zu fantastisch genial finde ich die Idee, daß sich auch privat um die Flüchtlinge gekümmert werden soll.
    Wenigstens ein paar von ihnen aufzunehmen,kann doch wohl nicht zuviel verlangt sein!
    Obwohl dennoch,- ein kleiner Einwand meinerseits wäre da trotzdem vorhanden- bitteschön durch alle Schichten unseren Landes!!
    Wenn die wohlhabenderen Leute in ihrem zweit oder Drittwohnsitz etwas Platz in der Gartenlaube oder Carport schaffen um mehrere Flüchtlinge aufzunehmen,- so wäre es doch nicht zuviel verlangt daß unsere einheimischen schmarotzenden Obdachlosen unter der Brücke ein wenig zusammenrücken, und jeder wenigsten einen von diesen bedauernswerten traumatisierten Menschen aufnimmt. So wären allein durch diesen Abschaum von in Deutschland lebenden Asozialen auf einen Schlag 600000 kulturbereichernde, fremdländische, neue deutsche Väter- sicher untergebracht!
    Und es soll mir blos keiner mit dem Argument kommen- Im Winter dürfen die bedauernswerten nicht fieren– selbstverständlich dürfen sie das nicht!
    Wenn jeder von dem deutschen schmarotzendem Pöbel welcher sich tagsüber in den Einkaufsstrassen unserer Städte aufhält und ekelhaft rumbettelt- nur eine Stunde seines nichtsnutzigen Tages opfern würde, um zum Beispiel Pappe zu sammeln,- so hätten unsere neuen Freunde nicht nur etwas warmes zum zudecken, Sie könnten sogar (falls der Smartphone Akku mal leer sein sollte )ein Leuchtfeuer entfachen, welches bei klarer Sicht bis weit hinter Lybien gesehen werden kann!
    Um es klar auszudrücken- jeder sollte an diesen Hilfsmaßnahmen beteiligt werde, auch jene-die in ihren Alten oder Pflegeheimen platz machen durften um den traumatisierten ein neues zuhause zu geben.
    Sollen sich blos nicht so aufregen, verhungern werden sie wohl so schnell nicht.
    Was ihre nützlichkeit betreffs unserer neuen im aufbau befindlichen Bevölkerung Deutschlands betrifft so sind der kreativität keine Grenzen gesetzt.
    Vielleicht können die alten ja doch noch was, zum Beispiel häkeln oder stricken( Mützen, Fäustlinge, Decken oder Toilettenrollenhalter), also alles Sachen die ein frierender. dem Tode entronnender bei kälterem Wetter so braucht. Es wäre auch nur für ein paar Jahre, denn entweder haben sich unsere noch nie richtig gearbeiteten, pflegebedürftigen Alten- feige in Richtung Friedhof verabschiedet, oder die ständige Klimaerwärmun gmacht dieses überflüssig.
    Doch wo soll dies alles stattfinden- jeder für sich?- dazu wäre der logistische Aufwand und dieTransportkosten zu hoch!
    Ein genialer Gedanke, der von unserer Führungselite noch hinter vorgehaltener Hand diskutiert wird, ist- zum Beispiel ein stillgelegtes Salzberwerg.
    Erstens ist salzhaltige Luft gut für die verschrumpelten Raucherlungen der eigentlich längst unter die Erde gehörenden Rentner und zweitens ist hier soviel unnützer Platz zu Verfügung. Den armen, hilfsbedürftigen maßimalpgmentierten können wir es nicht anbieten- denn hier herscht stets die gleiche Temperatur und Helligkeit, und das kennen sie von zuhause nicht.
    Die ehemaligen Sozialräume könnten in gemütliche 12 Personen Wohnschlafräume umgewandelt werden, und im ehemaligen Materiallager hätten die geistig behinderten deutschen Aussätzigen ihr neues Wohlfühlgehege.
    Was die Arbeitszeiten angeht, so würde ich sagen,- täglich 12-14 Std außer Donnerstag, dort nur bis Mittags.
    Warum so werden Sie fragen, aber die Antwort ist einfach, es wird den noch lebenden bewegungsfähigen die kostenpflichtige Möglichkeit gegeben
    die Toiletten zu säubern, ärztlichen Beistand herbeizuflehen oder die nicht mehr so ganz taufrisch riechenden Mitbewohner in die eigens dafür kreierte 8x8m und 4m tiefe endgültige Begegnungsstätte zu begleiten.
    Doch warum diese etwas längere Arbeitszeit? Nun ja, wie schon erwähnt haben die alten Leute noch nie richtig gearbeitet oder gar etwas für ihr Land getan, das können sie nun nachholen! Und die geistig Eingeschränkten, können nun mal ihre mangelnde Produktivität und den unvermeintlichen Ausschuß nur durch zusätzliche Zeit wieder wettmachen.

    Aber auch diesem Dreckspack von Hartz 4lern die einfach ihren Arbeitsplatz bei Opel oder mit bei Russland handelnden Firmen einfach so mit 58 Jahren hinschmeißen um nur noch genüsslich von unseren Steuergeldern zu leben, sollte die Möglichkeit gegeben werden sich endlich mit den friedvollen ,ausländischen ,frendlichen Kulturen anzufreunden.
    Die kürzung um 35 Euro im Monat lässt sie nicht von ihren faulen Ärschen aufstehen, denn es bedeutet nur, daß es eine halbe Dose Bier weniger am tag gibt, und einmal in der Woche die Tüte Chips ausfallen muß
    Versuchsballons gab es schon, zum Beispiel alleinerziehende
    Schmarotzermütter in einen vernünftigen Kulturverbindenden
    Beruf zu integrieren, zB. als Mitarbeiterin, in einem für blonde deutsche Frauen liebenden traumatisiertenfreunlichem Bordell.
    Doch was als erstes kam, war daß mehlfarbenen Mädels sich anfingen zu beschweren! Und worüber? Nur weil die lieben leidenden jungen männlichen Flüchtlinge mit einem Messer rumfuchtelten wenn es eigendlich zu Akt der Nächstenleibe kommen sollte.
    Haben sich die über 2 Millionen Mädchen und Frauen ( vor allem in Berlin) beschwert als die Befreier kamen und sie allerliebst behandelten?
    Sind die Deutschen wirklich so Begriffsstutzig daß sie nicht kulturelle Unterschiede begreifen können?
    An einer Frau hat eine Klitoris einfach nichts zu suchen,_ und außerdem zwickt es nur einmal ein bischen!
    Bei wahrer Liebe darf sie sogar beim frittierten —Snack teinehmen( vorrausgesetzt sie ist nicht verblutet, oder hat sich mit tödlichen Keimen angesteckt- schließlich haben wir hier in Deutschland die höchsten medizinischen Standarts!)

    All die Liebe und Aufnahmebereitschaft der überragenden Mehrheit der deutschen Menschen reicht nicht aus wenn wir nicht willens sind die anderen interessanten Kulturen zu verstehen.
    Es reicht nicht aus nur einfach Englisch zu lernen um sich beim Arzt verständlich zu machen, nein es sollte eigendlich in der Schule und Kindergarten zum Pflichtfach werden,- zu verstehen warum andere Religionen die besseren und wahren sind.
    Weswegen steinigen und Handabschlagen wie früher im
    Mittelalter wieder eingeführt werden sollen( am besten eine echtzeit Übertragung wärend eines Fußballendspiels)
    Dann passieren auch nicht mehr solche Sachen wie mit der 89jährign Sozialhilfeempfängerin,die sich freute in der Tiefkühltheke ein Pfund (500Gramm) Wild zu entdecken, und dies nur für 2,29Euro.
    Doch wie groß war die Enttäuschung nach dem Auftauen. es waren nur Hühnerfüße. Schlechtes Sehen alleine ist keine Ausrede- hätte sie ein wenig arabisch gesprochen hätte sie eine Mitarbeiterin des Ladens fragen können.
    Auf dem Schild stand (noch in deutscher Sprache)- nicht Hallali, sondern Halal. Tja du altes Schmarotzermütterchen, das ist wohl dumm gelaufen!

    Also weiter so, ich persöhnlich kann vor lauter Glück und Aufregung kaum mehr schlafen, denn es warten( egal wie abgedroschen es auch klingen mag – blühende Landschaften)-nicht zu verwechseln mit brennenden Stäten.
    Also weiter so mit diesem uneigennützigem Angagement und nicht nachlassen mit dem schreiben dieser grundehrlichen und herzzerreißenden Artikel!
    Mit vom Weinen noch feuchten Augen grüße ich Sie herzlich
    In tiefer Verbundenheit, Ihr Ede

    • Katja

      Wenn man deine Zeilen liest ( was man nicht wirklich kann ), dann wird einem schlecht.
      Wie kann man so widerlich herablassend von seinem eigenem Volk reden. Du weist doch gar nicht, was der Schmarotzer vielleicht für ein Schicksal hat. Wie kannst du die alten Menschen im Altenheim so durch den Dreck ziehen ? Die haben auch z T ihre Heimat verloren, ihre Familie. Sie sind im Krieg aufgewachsen und haben dann ihr ganzes Leben geschuftet, um wieder eine Heimat zu haben. Und jetzt sollen sie auf ihre letzten Tage das Unrecht der Welt mit abfangen ? Vielleicht sogar deine Groß- oder Urgroßmutter. Du bist das Letzte und vielleicht der Schmarotzer. Man müsste dir ins Gesicht spucken. Kein anderes Volk würde so sein eigenes Nest beschmutzen !!
      Wenn du etwas Verstand hättest, dann wüsstest du, das wir nicht die Welt retten können. Dann wüsstest du, dass die Probleme in den jeweiligen Ländern geklärt werden müssen. Und wer nur etwas Verstand hat, der weiß auch, das man mit Krieg keine Probleme löst. Es ist doch nicht damit getan, dass du ein paar Menschen eine Stück Brot u ne warme Decke gibst. Was ist Morgen u Übermorgen .Ich wünsche dir, dass du mal solche Probleme kriegst, egal, ob finanziell, gesundheitlich oder was auch immer, du nach unserem Staat schreist und man dir dann sagt, tut uns leid, das haben alles die Flüchtlinge.. Dann wünsche ich dir ne ganze Horde ( die dann hoffentlich in deutsch mit dir spricht) , die dich ausnimmt, dir vielleicht sogar im Dunkeln richtig die Fresse poliert. Du redest von Menschen, die eine ganz andere Lebenseinstellung haben als wir. Glaub mir, ich spreche aus Erfahrung !!! Du bist wirklich eine armselige Kreatur. Ach, zum Schluss, wieviel Sprachen sprichst du eigentlich ???

    • Professor

      Ich würde mir an Ihrer Stelle erst einmal eine große Tüte an ausreichenden “Deutsch- und Rechtschreibkenntnissen” kaufen, bevor ich hier anfangen würde, solche kaum nachvollziehbaren geistigen Ergüsse zum Besten zu geben. Auch in Sachen Interpunktion wäre eine Auffrischung der scheinbar kaum noch vorhandenen Grundlagen mehr als angeraten.

      Andererseits passt der Inhalt zum Erscheinungsbild Ihres Textes.

      • Fahrer

        Professor^^

        Warum doll er sich “Deutsch- und Rechtschreibkenntnissen” sowie Interpunktion aneignen. In Zukunft braucht er das doch in Deutschland nicht mehr. Dieser Name sollte auch geändert werden.

    • Siri

      Aus welcher Anstalt hat man Dich den entlassen????

    • Martin Drees

      Ich hoffe Sie haben ein großes Handtuch für Ihre Augen!!
      So einen MÜLL hab ich lange nicht gelesen!!!!
      Ede nimmt 50 in privater Wohnung auf,und weint dann wieder vor Freude!!!

    • Helmut

      Bravurös geschrieben, lieber Ede !
      Man hätte es kaum besser formulieren können. Meine Hochachtung !
      Ich fürchte nur, daß die links-grünen und Gutmenschen unseres Merkellandes nicht wirklich in der Lage sind, den Sinn und Sarkasmus dieser Zeilen zu verstehen und dies auf ihr eigenes krankes Handeln zu projezieren, um somit vielleicht doch noch ein Umdenken zu erreichen.
      Aber mit der Intelligenz ist es ja bei den meisten unserer lieben Mitmenschen eh so eine Sache. Die merken es erst dann, wenn die Pigmentierten Ihnen im eigenen Haus die Frühstücksbutter vom Brot kratzen.

    • Holger Petres

      bevor du so einen Unsinn schreibst, lerne erstmal die deutsche Rechtschreibung, außerdem sehe ich täglich gut genährte,gekleidete mit teuren Handy`s ankommende “Flüchtlinge”

    • Magdalena

      Solchen Mist sollte man garnicht drucken!

    • fair2016

      Bin keine Deutsche, spreche zwar gute Deutsch. Können mir jemaden auf zwei Sätze mir kurz erklären, was sie meint mit dem allen hier geschreiben hat?

    • fair2016

      weil hier eine Werbung ist, so kann man siehen, wie alle Leute denken. Sonst denke ich immer, ob ich nur die Meining bin, von meinem Augen >80% sind dagegen die Asylpolitik, weil ich immer nur Fokus gern lesen, die Linken wollen die nicht mehr lesen. , aber aus der stastik von der Regierung immer lautet 50% dafür.

    • Irene

      @ EDE Wie viel Flüchtlinge haben Sie Großmaul aufgenommen?

    • Karin

      Ihr Artikel war vom 9. August und denken Sie inzwischen noch genauso?

      Alleine diese Aussagen sind sowas von dumm-dreist und Sie sind wirklich ein Mensch der allerschlimmsten Sorte.

      Diese Aussagen meine ich:

      - so wäre es doch nicht zuviel verlangt daß unsere einheimischen schmarotzenden Obdachlosen unter der Brücke ein wenig zusammenrücken, und jeder wenigsten einen von diesen bedauernswerten traumatisierten Menschen aufnimmt. So wären allein durch diesen Abschaum von in Deutschland lebenden Asozialen auf einen Schlag 600000 kulturbereichernde, fremdländische, neue deutsche Väter- sicher untergebracht!

      Wenn jeder von dem deutschen schmarotzendem Pöbel welcher sich tagsüber in den Einkaufsstrassen unserer Städte aufhält und ekelhaft rumbettelt- nur eine Stunde seines nichtsnutzigen Tages opfern würde, um zum Beispiel Pappe zu sammeln,- so hätten unsere neuen Freunde nicht nur etwas warmes zum zudecken. –

      Mit Verlaub, für mich sind Sie einfach nicht ganz dicht!

  • Ede

    Hallo liebe Katja!
    Ich bin weit über 50 und meine Familie kam aus Ostpreussen.
    Es haben nicht alle die Flucht über die zugefrorene Ostsee überlebt.
    Ich liebe mein Land von ganzem Herzen, und finde es zum kotzen was man aus ihm machen will!
    Deswegen habe ich alles, was ich als unhaltbare Zustände empfinde mal etwas übertrieben positiv dargestellt, um festzustellen ob wir alle uns das ewig bieten lassen wollen.
    Deswegen danke ich Dir, denn Leute wie Du geben einem noch ein bischen hoffnung!
    Wenn man jemanden Hals und Beinbruch wünscht, dann muß man ja ein schlechter Mensch sein, denn schließlich möchte man seinem Gegenüber nichts Gutes gönnen- oder.
    Vielleicht liest Du meinen Komentar nochmal unter anderen Vorzeichen,- und wer weiß, vielleicht bin ich dann nicht mehr das Arschloch.
    Jedenfalls habe ich, was dieses Thema angeht- Emotionen erweckt!
    Das ist gut, denn dann fängt man an zu denken anstatt in Lethagie zu verharren- und vielleicht kann man doch etwas ändern!

    • Geli

      Hi Ede, bin Deiner Meinung, super geschrieben. Freue mich schon auf die vielen gut ausgebildeten Akademiker und Facharbeiter. Hoffentlich haben die Arbeitgeber auch genügend Gebetsräume mit Teppichen hergerichtet. Wie verträgt sich eigentlich 5 x am Tag beten und die Produktivität? Ich selbst habe 12 Jahre Integrationsarbeit geleistet und Tür an Tür mit Afghanen, Syrern, Libanesen gewohnt und ihnen geholfen sich mit den Behörden zurechtzufinden. Die meisten Frauen konnten nach 10 Jahren immer noch kein Deutsch. War mit den Nerven zuletzt am Ende, denn ohne Rücksicht des Nachts Ramadan feiern und Schichtarbeit als Krankenschwester passen nicht wirklich zusammen. Ich wünsche den Bahnhofswinkern viele neue Erfahrungen.

  • ingrid

    platz für flüchtlinge, die vom krieg gezeichnet sind, ja, aber die vielen wirtschaftsflüchtlinge, nein. viele nationen haben eine mentalität, die zur arbeit nicht positiv stehen und da gibt es kein verständnis.

    • Max Fritzsch

      ja? welche Nationen haben denn eine Mentalität, die zur Arbeit nicht positiv stehen – also ich kenne da ein paar Leute, die sind Deutsche… ob ich wohl Rückschlüsse auf diese Nation ziehen sollte?

    • Lilli

      Zitat: ……..viele nationen haben eine mentalität, die zur arbeit nicht positiv stehen und da gibt es kein verständnis…..

      Entschuldigung! Ich denke diese Mentalität haben grob 1/3 der 2.796.000 im August gemeldeten Arbeitslosen in Deutschland auch!
      Mit solchen Äusserungen wäre ich gerade etwas vorsichtig!

      Schon witzig, dass plötzlich jeder, die Debaten um die DEUTSCHEN Sozialschmarotzer vergessen hat, und sich nur noch darum sorgt, ob man selbst in irgendeiner Weise evetuell über unglückliche Umstände, ein Stück von seinem eigenen Kuchen abgeben muss ;)

      • Siri

        Das ist so,weil es ein großer Teil der Sozialschmarotzer ist, die vor langer Weile mal wieder irgendwelche Sündenböcke suchen. Um Griechenland ist es ja gerade mal etwas stiller geworden. Mal sehen wann das wieder hochgeschaukelt wird. Zudem glaube ich,es sind weit mehr als ein 1/3 der “gemeldeten Arbeitslosen”,die solchen Schund verbreiten. ;)

    • Jo kraus

      Wer Krieg macht fordert Krieg, da meistens von solchen Affen ein Krieg importiert wird
      brauchen wir daß ???????????????????????????????

  • Harvey

    In den Medien sehe ich keine, von strapaziösen Märschen gekennzeichnete Flüchtlinge, sondern viele junge Frauen und Männer, die gut im Futter stehen.
    Wenn jemand völlig traumatisiert aus einem Elends- und Kriegsgebiet kommt, sieht er anders aus. Also, welche Wahrheit ist hier die Richtige? Sind da nicht zu 50% und mehr Sozialschmarotzer unterwegs, die die Gunst der Stunde nutzen wollen? Der Balkan z. b. ist längst befriedet. Was also wollen die Bewohner von dort hier? Die unverzügliche Auslese der Schnorrer ist dringend geboten, schon um die wirklichen Flüchtlinge zu schützen. Ich sehe ansonsten verdammt schwarz für den Sozialstaat, zumal unsere Politiker den lieben langen Tag mit dem Geldkoffer durch die Welt reisen.
    harvey

    • Roberti

      …gut formuliert! Schön, die Freiheit im Internet. In den etablierten Medien gibt es ja scheinbar nur noch DIE EINE Richtung: Die totale Willkommenskultur. Überall. BILD, SPIEGEL, DIE ZEIT, Süddeutsche, ARD, ZDF, ALLE. Wollt ihr die totale Willkommenskultur?!
      Übrigens: die gut und chic Gekleideten, alles, aber nicht von Bürgerkriegen Gezeichneten, sind, zumindest sehe ich kaum etwas anderes als: junge Männer! Aha, Frieden und Wohlstand für Männer. Frauen, Kinder, Alte, Kranke, alle bleiben zurück, in Armut, Hunger, Krieg und Not. Wie widerlich. Feige. Absolut ungerecht. Totale Ungerechtigkeitskultur!!!

  • Ovid

    Die Eltern meiner Freundin sind vor 1966 aus Vietnam vor dem Krieg geflohen, damals nach Thailand in ein Land ohne Krieg. Unterstützung gab es von Thailand nicht, aber auch keine Schwierigkeiten durch Bürokraten, sich durch den Verkauf von Essen u.a. etwas Geld zum Überleben zu verdienen. Hauptsache kein Krieg mehr, war ihr Motiv. Auch in relativer Nähe zu Syrien (500-800 km) gibt es neben der Türkei noch drei kleinere Länder ohne Krieg (Georgien, Armenien und Aserbaidschan), wo sogar Glaubensbrüder leben. Warum versucht niemand, dorthin ohne lebensgefährliche Bootspassage zu gelangen? Könnte es nicht sein, dass es um mehr geht, als nur ein Land zu finden ohne Krieg???
    Deutschland tut mit 2700 Milliarden Staatsschulden so, als wenn es gar keine Schulden hätte. Dann könnten die Flüchtlinge doch auch € 10,-, oder sogar 15,- Taschengeld pro Tag bekommen, und man könnte ganz sicher sein, dass noch viel mehr kämen. Geld spielt ja keine Rolle, man kann es ja drucken, wie man ja auch bei der griechischen Tragödie sehen kann.

  • Gabi

    Wir haben in unserer Kultur über einige Jahrhunderte hart und zäh um Aufklärung,um die Freiheit von religiösen und politischen Fesseln gekämpft.
    Daswar mit vielen Opfern verbundern.Das Recht auf die Selbstbestimmung
    der Frau (1967 mussten Ehefrauen in der BRD noch eine Einverständniserklärung ihres Ehemannes vorlegen um berufstätig sein zu dürfen) ist erst wenige Jahrzehnte alt,von der Anerkennung der Rechte homosexueller Menschen ganz zu schweigen.
    Und nun laden wir hundertausende von Menschen in unser Land ein, die die Rechte aus ihrer Religion und Kultur heraus völlig ablehnen.Menschen,die
    Frauen als Geschöpfe zweiter Klasse ansehen, die man bei angeblichen Verfehlungen, die die “Ehre” der Männer ihrer Familien “beschädigen” umbringen darf und die Homosexuelle für perverse Kreaturen halten,die am nächsten Baukran aufgehängt werden dürfen?Und diese Mentalität will man in wenigen Jahren umkrempeln? Die Leute integrieren? Leute,die einen zerissenen Koran, eine Mohamedkarrikatur bereits als Rechtfertigung für Mord und Lynchjustiz geltend machen?
    Diesen Menschen sind westliche Werte wichtig,solange sie davon profitieren.
    Wo sie ersteinmal starke Paralellgesellschaften gegründet haben werden,wird ihre völlig intolerante, hoffnungslos rechts-weil rückwärtsgerichtete, mittelalterliche Einstellung, zum Vorschein kommen.
    Deutschland,mir graut vor deiner Naivität.

  • Didi

    Es ist schon heftig, was da so an Meinungen über Flüchtlinge, die zu uns kommen geäußert wird. Fakt ist, dass die Menschen in ihrer Heimat keine Perspektive für Ihr Leben sehen. Logisch, dass sie da nach Alternativen suchen. Wir würden das genau so machen. Natürlich können wir Europäer nicht die ganze Welt retten. Darum geht es auch gar nicht. Die Menschen in den Industriestaaten müssen begreifen, dass ihr relativer Wohlstand auch auf Kosten der Menschen in den Entwicklungsländer beruht und anfangen umzudenken. Uns geht es gut, weil es denen schlecht geht. Solange sich das nicht ändert, werden auch die Flüchtlingsströme nicht abreißen. Da können die ewig Gestrigen hier palavern so lange sie wollen.

  • Egal

    Diese naive Schrottplattform sollte man stilllegen ! Das ist ja noch schlimmer als die senile Rentnerriege aus dem BRiD/EU Parlament …

  • rob de frel

    Dear Ovid,
    for your information,
    Turkey has absorbed already over 1,5 million refugees, most of whom would love to go BACK to their motherland.
    see : http://www.unhcr.org/pages/49e48e0fa7f.html

  • rob de frel

    Ovid,
    More complete now, The facts, the numbers, for your info, so the discussion can be based on them . And we can see things in their real perspective: Europe is NOT doing enough, not numerically, not morally, in my opinion.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Refugees_of_the_Syrian_Civil_War

    Refugees of the Syrian Civil War
    From Wikipedia, the free encyclopedia
    (Redirected from Syrian refugees)
    “Syrian refugees” redirects here. For earlier waves of refugees from Syria, see Christian emigration § Syria and Jewish exodus from Arab and Muslim countries § Syria.
    Refugees of the Syrian Civil War
    Total population: 4,013,292 estimated (9 July 2015)[1]
    4,013,292 registered by UNHCR
    (9 July 2015)[1]
    Regions with significant populations
    (Numbers do not include foreign citizens who left Syria)
    Turkey 1,758,092 estimated (April 2015)[2]
    1,758,092 registered (April 2015)[2]
    Lebanon 1,196,560 estimated (April 2015)[3]
    1,185,241 registered (April 2015)[3]
    Jordan 628,427 estimated (April 2015)[4]
    628,427 registered (April 2015)[4]
    Iraq 247,861 estimated (March 2015)[5]
    247,861 registered (March 2015)[5]
    Egypt 133,862 estimated (April 2015)[6]
    133,862 registered (April 2015)[6]
    Germany 105,000 estimated (March 2015)[7]
    Algeria 25,000 estimated (Aug 2012)
    10,000 “asylum seekers”[8] (Jan 2013)
    Sweden At least 40,000 (2015) [9][10][11][12]
    Austria At least 18,000 (2015)[10][13]
    Bahrain 5,000 estimated (September 2012)[14]
    Libya 4,716 estimated (February 2013)[15]
    Italy 4,600 estimated (Sep 2013)[16]
    Bulgaria More than 4,500[17] (Sep 2013)
    As many as 10,000 expected by the end of 2013[18]
    Brazil 1,740 (January 2015)[19]
    Romania 1,300 (July 2014)[20]
    Argentina 300+ families (Aug 2013)[21]
    Russia >1,000 (Feb 2014)[22]
    Gaza Strip 1,000 (Dec 2013)[23]
    Armenia 3,248 applied for visas (July 2012)
    16,000 (Jan 2014) [24]
    France 500 estimated (October 2013)[25]
    Macedonia 255[26]
    Poland >150 (July 2015)[27]
    Colombia <100 (September 2014)[28]
    Uruguay <100 (October 2014)[29]
    United States <100 (December 2013)[30]
    Mexico <30 (October 2014)
    Canada 10 (March 2014)[31]
    Language: Arabic, Kurdish, Armenian, Aramaic
    Religion: Sunni Islam, Christianity, Shia Islam
    More than three and a half million refugees of the Syrian Civil War have left the country during the course of the war.[32] Most of them fled to neighboring Turkey,[33][34] Lebanon, Jordan,[35] and Iraq,[36] while thousands also ended up in more distant countries of the Caucasus, the Persian Gulf, North Africa and Europe. As of February 2015, Turkey has become the world's biggest refugee hosting country with 1.7 million Syrian refugees and had spent more than US$6 billion on direct assistance to refugees.[37][38]

    The refugee crisis began in 2011, when thousands of Syrian citizens fled across the border to Lebanon and Turkey. By early July 2011, 15,000 Syrian citizens had taken shelter in tent cities, set up in the Yayladağı, Reyhanlı and Altınözü districts of Hatay Province, near Turkey's border with Syria. By the end of that month, 5,000 of the refugees had returned to Syria.[39] However, by late June 2011, the number of Syrian refugees in Lebanon had reached around 10,000 people. By mid-July 2011, the first Syrian refugees found sanctuary in Jordan, with their numbers reaching 1,500 by December.[40][41]

    Contents [hide]
    1 History
    1.1 2011
    1.2 2012
    1.3 2013
    1.4 2014
    1.5 2015
    2 Reactions
    3 Regional Response to the Refugee Crisis
    3.1 Turkey
    3.2 Lebanon
    3.3 Jordan
    3.4 Iraqi Kurdistan
    4 See also
    5 Bibliography
    6 External links
    7 References
    History[edit]
    Further information: Christian emigration § Syria and Jewish exodus from Arab and Muslim countries § Syria
    2011[edit]

    Number and location of people fleeing the violence in Syria, 13 June 2012.
    The Arab Spring uprisings in Egypt and Tunisia inspired the Syrian people to take to the streets in peaceful demonstration against the Assad regime’s lack of political progress and extreme responses to anti-government graffiti. The government responded fiercely, torturing, killing, and shooting at the protesters. The situation escalated to a civil war. Syria is now divided into territory occupied by the regime, the rebel fighters, and Islamic extremists. The war is still raging today.

    By 3 May 2011, the number of Syrians, crossing the Turkish border was estimated at just 300 people.[42] Turkish President, Abdullah Gül, said that Turkey had prepared for "a worst-case scenario", in an apparent reference to a possible influx of large numbers of refugees from Syria.[42] He also referred to the fact that Turkey had already set up a small camp in southern Hatay Province for 263 Syrians who had fled their country on 29 April .[42]

    By mid May, some 700 of Tel Kalakh residents had fled across the border, to the northern Lebanese village of Mkaybleh.[43] According to Sheikh Abdullah, a prominent religious figure in the village of Wadi Khaled in northern Lebanon, by mid May the village had received more than 1,350 refugees from Syria over a period of 10 days, most of them women and children.[44] More were expected to arrive.

    On 14 May 2015, Melissa Fleming, spokeswoman for the United Nations High Commissioner for Refugees, said that the refugee flow into Lebanon had been fairly small at around 1,000 people.[43] She also said the number of Syrians who had crossed the border into Turkey was also small at about 250.[43]

    This family fled their home in Damascus in 2013 for refuge in Lebanon.
    With the siege of Jisr al-Shughour, the situation on the Turkish-Syrian border deteriorated, as Jisr al-Shughour, home to 41,000 people, became largely an abandoned town, in expectation of a Syrian Army attack.[45] Initially The Guardian reported that officials in southern Turkey said that about 2,500 Syrians, many from Jisr al-Shughour, had crossed the border.[45] However, the number of refugees, housed in refugee camps across the Turkish-Syrian border exceeded 10,000 people by mid June according to other sources.[46][47][48]

    By mid June, the number of Syrian refugees in Lebanon was estimated by human rights associations at 8,500,[49] with the main concentrations in the Akkar and Tripoli areas,[49] and the total number of Syrian refugees in all surrounding countries surpassing more than 20,000 people. As Syrian troops amassed by the Turkish border, the flow rate further increased by hundreds of refugees a day by 23 June,[50] reaching a total of 11,700 Syrian citizens, housed in refugee camps across the Turkish border.[51]

    Syrian refugee center on the Turkish border 50 miles from Aleppo, Syria (3 August 2012).
    According to official numbers by early July, 15,228 Syrians had sought refuge in Turkey, as a result of tension caused by the Syrian Civil War and a crackdown on protests by Syrian President Bashar al-Assad's administration.[39] More than 5,000 of them had returned on their own to Syria, therefore leaving around 10,227 Syrian refugees in Turkey.[39]

    The number of registered Syrian refugees in Lebanon reached 2,600 by the end of August, with thousands more residing in Lebanon illegally.[52] According to UNHCR, some 120 Syrian refugees crossed into Lebanon on 29 August.[53] According to Al-Arabiya, some 2,500 Syrians resided in the Wadi Khaled area, down from 5,500 Syrians who were there in May.[54] Most of the Syrian refugees in the area were Arabs and Bedouins.[54] A humanitarian aid campaign was launched by "Baitulmaal" nicknamed the "Syrian Refugee Relief".[55]

    By September, the estimates for Syrian refugees in Lebanon rose to around 4,000 registered, with possibly as many as 6,000 in total residing there.[56] Despite the return of many Syrians back to Syria between July and August, in early September Turkey began setting up six refugee camps for Syrian refugees, who fled from Syria in June – some 6,000 out of initial 15,000 remained in Turkey.[57]

    In November, it was reported that the number of Syrian refugees in Turkey stood at 7,600.[58]

    In December, the number of registered Syrian refugees had reached almost 5,000 in Lebanon.[59] By mid-December, the number of Syrian refugees in Jordan was around 1,500 registered and possibly thousands more unregistered.[41] By the end of 2011, it was reported that thousands of Syrian refugees had found shelter in Libya.[60]

    2012[edit]
    On 14 January 2012, it was announced by the UNHCR that the number of registered Syrian refugees in Lebanon had reached 5,238.[61] There were almost 1,000 families registered as refugees.[61] Some 200 Syrians registered within a single week prior to the announcement.[61] By late January, 6,375 registered Syrian refugees were reported in Lebanon.[62]

    Also in January, Israeli Chief of Staff announced preparations by the Israeli Army for Alawite Syrian refugees in the occupied Golan Heights, in case the Syrian government collapsed[63]

    In early February 2012, Jordan announced it would open a refugee camp in the country for Syrian refugees fleeing the escalating violence in Syria.[64] There were an estimated 3,000 registered Syrian refugees in Jordan.[62] The number of Syrian refugees in Turkey was around 9,700.[62]

    Following the February fighting in Homs and the escalating assault of Syrian troops on towns and villages near the Lebanese border in early March, a large influx of refugees into Lebanon was reported on 4 March 2012. The exact number of newly displaced Syrian refugees was not clear but was estimated around 2,000.[65]

    Turkey also reported an increased refugee flow of hundreds of people per day in mid March.[66] With the fresh influx, the number of UN registered Syrian refugees in Turkey's Hatay Province reached 13,000[66] to 13,500,[67] with possibly thousands more residing in other provinces.[68] Turkish officials near the Syrian border expected tens of thousands, perhaps as many as 50,000 new arrivals in late March and began constructing tent cities in the southern provinces of Hatay, Kilis, Gaziantep and Şanlıurfa.[67] By 18 March, the number of refugees in Turkey was reported at 14,700.[69]

    In Jordan, as many as 80,000 Syrians were reported to have arrived, relocating mostly to the area of Ramtha and the northern city of Mafraq, according to Jordanian government spokesman Rakan Majali.[70] Rakan Majali also reported that a 30,000 square meter refugee camp was under construction in Jordan to host the influx of refugees.[70] The UN refugee agency estimated the number of registered Syrian refugees in Jordan between 5,000 and 8,000 and that Jordan had accepted around 5,000 Syrian students in state schools.[70]

    The number of Syrian refugees in the Kurdish region of Iraq reached around 1,000 by 24 March.[71] Almost 1,000 asylum seekers, including 60 families and Syrian army defectors fled from Syria to Iraqi Kurdistan, according to the Iraqi Kurdistan Region's Immigration Office.[71] Kurdish refugees are offered shelter and medical care in Domiz camp. Men are given the alternative of military training in a nearby camp, with the intention of protecting Kurdish-majority territories in Syria.[72]

    Syrian refugee center on the Turkish border 50 miles from Aleppo, Syria (3 August 2012).
    During the April 2012 offensive by the Syrian Army, which preceded the expected ceasefire on 10 April of the Kofi Annan peace plan, the flow of refugees to Turkey reached its peak, with as many as 2,300 refugees on 4 April and 2,800 refugees on 5 April being displaced into Turkey's border areas.[73] The number of Syrian refugees in Turkey reached 23,835 by 6 April,[73] and about 25,000 by 10 April, when Kofi Annan visited the refugee camps in Turkey.[74] In Ankara, Turkish Foreign Minister Ahmet Davutoglu demanded Assad keep his promise to cease military operations, while demanding action by the international community and the UN, if more refugees came.[73]

    There were 8,594 Syrian refugees reported to have reached Lebanon, with most of them in the Bekaa Valley.[75] The number of Syrian nationals in Jordan was estimated at 90,000.[76]-100,000.[77] The toal official UN number of registered refugees reached 42,000 by April,[78] while unofficial estimates stood at as many as 130,000. Aljazeera network estimated the number of Syrian refugees at 50–60,000.[79]

    On 10 April, it was reported that the number of Syrian refugees in Syria's four neighboring countries jumped by 40 percent within the past few weeks and stood at about 55,000 registered refugees, almost half of whom were under 18 years old, according to U.N. figures. There were also estimated to be at least 20,000 refugees who were not registered at the time, as well as 200,000 or more Syrians who were internally displaced inside Syria.[80]

    In May, 3,171 Syrian nationals of Kurdish origin registered with the United Nations High Commission for Refugees (UNHCR) in the Kurdistan Region, according to a UNHCR statement.[81] An estimated 10 to 15 families and 50 to 65 individuals continued to enter Duhok governorate daily.[81]

    In May 2012, the UNHCR in Bogotá announced that Syrian refugees have been given political asylum in Colombia and was working closely with the Colombian NGO, Pastoral Social, to help the refugees assimilate with the language and find jobs.[82]

    By the beginning of June, more than 4,000 Syrian Kurds had crossed the border into the Kurdish region of Iraq, as violence in Syria continued.[83] The large number of Syrian refugees in Jordan, estimated at 120,000, was reported to have caused a burden on Jordan's limited water resources.[84] The majority of Syrian refugees in Jordan were concentrated in the northern cities of Mafraq, Irbid, Ramtha, Jerash and Ajlun. In Lebanon, it was reported that the number of UNHCR registered Syrian refugees reached 17,000, while a total of about 26,000 registered and unregistered refugees were believed to be settled throughout the country.[85] Most of the refugees were reported to be women and children.[85] By the beginning of June, Turkey reported an influx of about 400 additional Syrian refugees, bringing the total number of registered refugees in Turkey to 24,500.[86]

    Syrian refugees in Lebanon living in cramped quarters (6 August 2012).
    The Office of Visas and Registration of Armenia reported that 3,248 Syrian citizens, most of them ethnic Armenians, applied for Armenian citizenship by July 2012. In addition, six Syrian families (14 people) requested a residency permit.[87] Overall, up to 300 Syrians expressed their intention of staying in Armenia permanently.[88]

    According to Lebanese sources, nearly 19,000 Syrians had fled the Syrian capital into Lebanon between 18 and 20 July, as violence inside the city continued to escalate.[89] The United Nations refugee agency registered roughly 35,000 Syrian refugees in Jordan, but there were reported to be far more Syrian refugees along its borders, upward of 140,000 people.[90] The total number of registered refugees throughout the region was reported by the UNHCR at 112,000 on 17 July 2012.[91]

    In the Iraqi Kurdish region more than 6,500 refugees were registered and over 1,400 were awaiting registration.[91] The total number of registered Syrians in Lebanon had reached around 28,100 refugees by 17 July, with a further 2,000 Syrians receiving assistance while waiting for registration.[91] In Turkey, it was reported that the number of registered refugees reached more than 43,000 by 21 July, although nearly 1,000 returned to Syria because of poor conditions at the provisional refugee camps.[92]

    On 9 August, a boat of refugees, including 124 first Syrian refugees arrived in Italy.[93] By mid August, the United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) reported that the number of registered Syrian refugees had reached over 200,000, exceeding the UNHCR estimate of 185,000 for the entire year.[94]

    The number of Syrian refugees in Iraqi Kurdistan swelled to 35,000 by late October 2012.[95]

    According to UNHCR data, the total number of Syrian refugees reached more than 408,000 registered in December 2012, mostly residing in Turkey, Jordan, Lebanon and Iraq (including Iraqi Kurdistan).[32] The number of Syrian refugees in Turkey reached 135,519 registered;[32] 8,852 in Iraq proper and additional 54,000 in Iraqi Kurdistan;[96] 109,081 registered in Lebanon, with 41,712 people awaiting registration;[32] 100,368 registered in Jordan, with 41,524 Syrians awaiting registration.[32] There are also 12,915 people registered in Egypt as of 30 December 2012,[32] and about at least 150,000 residing in the country.[97]

    2013[edit]

    Refugee children from Syria at a clinic in Ramtha, northern Jordan
    There were increased concerns over fears of the exploitation of women refugees in particular.[98]

    Some Orthodox Christian refugees from Syria began to arrive in the United States of America, according to the website of the Antiochian Archdiocese.[99]

    In August, Bulgaria started to experience enormous influx of illegal Syrian refugees. Bulgaria asked the European Union and Red Cross for aid in handling an increase in Syrian refugees. Bulgaria, which shares a border with Turkey, may have to provide shelter for as many as 10,000 Syrians by year end. Bulgarian refugee centers are full and the government is looking for additional locations to accommodate a rise in people illegally crossing the border with Turkey.[100]

    In August, the United Nations confirmed that groups of thousands of Syrian refugees left their country into Iraqi Kurdistan.[101]

    In September, Italy also experienced increases in Syrian refugees. The majority Syrian refugees have come from Egypt, although some started their journeys from Turkey. UNHCR estimates that more than 4,600 Syrians have arrived in Italy by sea since the beginning of 2013. About two-thirds of these arrivals were in August.[102]

    In September, Swedish migration authorities ruled that all Syrian asylum seekers will be granted permanent residency in light of the worsening conflict in Syria. Sweden is the first EU-country to make this offer.[103] The decision means that the roughly 8,000 Syrians who have temporary residency in Sweden will now be able to stay in the country permanently. They will also have the right to bring their families to Sweden. While Malek Laesker, vice-chair of the Syrian Arabian Cultural Association of Sweden, welcomed the decision, he also warned it could create problems. "The fact that Sweden is the first country to open its arms is both positive and negative," he told the TT news agency, explaining that it may be a boon for the growing people-smuggling market.[104]

    In September, the countries in South America (mainly Argentina and Brazil) decided to offer refuge to thousands of displaced Syrians. More than three hundred Syrian refugee families have already arrived in Argentina.[105][106] Moreover, Brazil is the first country in the Americas region to offer humanitarian visas to Syrian refugees. Brazil's embassies in (Turkey, Lebanon, Jordan, Iraq) countries neighbouring Syria will be responsible for issuing travel visas for people wanting to go there. Claims for asylum will need to be presented on arrival in Brazil. These special humanitarian visas will also be provided to family members living in countries neighbouring Syria.[107]

    The Syrian Civil developed into a proxy war, under the power of President Bashar al-Assad, leading to 100,000 civilians dead and over 1.5 million Syrian refugees displaced throughout the Middle East.[108]

    2014[edit]
    By the end of August 2014, the UN estimated 6.5 million people had been displaced in Syria, while more than 3 million refugees had fled to countries such as Lebanon (1.14 million), Jordan (608,000) and Turkey (815,000). Another 35,000 refugees were awaiting registration, while estimates of several hundred thousand more were not included in official figures as they were unregistered. "The Syria crisis has become the biggest humanitarian emergency of our era, yet the world is failing to meet the needs of refugees and the countries hosting them," the UN High Commissioner for Refugees Antonio Guterres said at the time.[109]

    Turkey's Killis camp was featured in a Feb. 13 article in the New York Times titled How to Build a Perfect Refugee Camp. It is run by Turkey’s Disaster and Emergency Management Presidency, or AFAD, and staffed by Turkish government employees, rather than by NGOs. It is hoped that the 14,000 refugees benefiting from the clean, well organized facility will eventually "go home and become grand ambassadors of Turkey."[110]

    The UN high commissioner for refugees (UNHCR) reported in 2014 that the total number of refugees worldwide exceeded 50 million for the first time since World War II. The recent increases were largely due to the Syrian civil war.[111] In September the Muslim Scholars Committee condemned human rights abuses after military raids on Syrian refugee camps in Arsal. The statement said 'the collective punishment of Syrian refugees cannot be justified,” and called for a 'transparent and impartial investigation of the violations, from the burning of camps to the torturing of detainees in Arsal'. The Army had been conducting wide raids on Syrian refugee sites in Arsal. The Lebanese army said it opened fire on 3 individuals on a motorcycle who attempted to burn another nearby tented settlement.[112]

    1 million refugees were registered by the UNHCR during 2014,[113] most of these refugees headed to Turkey due to the instability in north eastern Syria caused by ISIS, and Lebanon received and increasing number of Economic Refugees, Jordan comparatively received much fewer refugees due to the relative stability in Southern Syria in 2014 compared to 2013.[114]

    As of October 2014, Uruguay is receiving an immigration flow of Syrian refugees.[29]

    2015[edit]
    On July 9, 2015, the UNHCR reported that the number of Syrian refugees has surged over 4,000,000 people, mostly residing in Turkey, Lebanon, Jordan and Iraqi Kurdistan.

    During the first half of 2015, large numbers of Syrian refugees crossed into Europe, reaching 313 thousands UNHCP applications across Europe by early August 2015.[115] The largest numbers were recorded in Germany with over 89 thousand and Sweden with over 62 thousands in early August.

    Reactions[edit]

    Syrian refugees, Bekaa Valley, Lebanon
    IOM.svg International Organization for Migration' European Union'The International Organization for Migration provided water filters, rechargeable lights, stoves, blankets and pillows in Lebanon and Iraq in June 2012, as well as winterization kits to Syrians in Iraq throughout the winter 2012–2013.[116]

    Republic of Serbia – Serbia welcomes refugees. In August 2015, Vucic said that Serbia will do anything to help these people on their way to better life. He promised more toilets for them, blankets, food and announced opening of the temporary reception centre in Belgrade during winter months. He also drew comparisons between the refugees and the people of Serbia "who also had to leave their homes 20 years ago,positing that because Serbs suffered then, they understand the problems that the refugees face.[117] The welcome provided by Serbia is in the tradition inspired by the Emma Lazarus poem,[118] inscribed on the statue of Liberty.

    "Keep, ancient lands, your storied pomp!" cries she With silent lips. "Give me your tired, your poor, Your huddled masses yearning to breathe free, The wretched refuse of your teeming shore. Send these, the homeless, tempest-tost to me, I lift my lamp beside the golden door!"

    Iraqi Kurdistan – In March 2012, the Kurdistan Regional Government announced plans to construct a second refugee camp for Syrian nationals fleeing the violence in their country, as Moqebleh refugee camp at Qamishli, which was established following the 2004 Al-Qamishli riots, became overcrowded with refugees of the Syrian Civil War.[119] According to the World Food Programme, in the span of one week in August 2013, 37,000 Syrians fled to Iraq, 15,000 of them arriving at the Kawrgosk camp in Kurdish Northern Iraq.[120]

    Israel – Israelis from humanitarian groups are in Jordan to assist Syrian refugees fleeing their country's civil war. Ayoob Kara, Israel's deputy minister for the development of the Negev and Galilee, said that Israelis are assisting children and infants who have been injured in the Syrian military's ongoing violent crackdown throughout Syria.[121] He said Israeli volunteer groups had been providing humanitarian aid in Turkey and Jordan.[121] Syrians injured in clashes with the Syrian army have been allowed to cross the border in the northern Golan Heights to receive medical treatment.[122] In February 2013, seven Syrian refugees were transported to Ziv Medical Center in Safed, Israel.[123] Since the outbreak of the fighting, the Western Galilee Hospital has treated 85 Syrians and Ziv Medical Center has treated several dozen.[124]

    Zaatari refugee camp, Jordan
    Jordan – Jordan began construction of a 30,000 square meter refugee camp in March 2012. Jordan has agreed to create camps to house the swelling numbers of refugees, including one camp already in the works in northern Jordan that could hold up to 113,000 people.[90] Jordan has forcibly returned some newly arriving Palestinians from Syria and threatened others with deportation. Jordan has absorbed some 500,000 Syrian refugees, but Palestinians fleeing Syria are placed in a separate refugee camp, under stricter conditions and are banned from entering Jordanian cities.[125] Since April 2012, Jordanian authorities have also arbitrarily detained Palestinians fleeing Syria in a refugee holding center without any options for release – other than to Syria. Jordan was criticized by Human Rights Watch for singling out Palestinian refugees.[126][127] The economics behind Jordan's refugee program have also been a subject of significant domestic contention and anxiety. The Jordanian Ministry of Planning estimated the cost of refugee accommodation to be $851.1 million, or roughly 2 percent of the country's $40 billion GDP. Though much international aid has been promised, so far it has come up several hundreds of millions of dollars short of the total cost. Jordanian government announced the beginning of the month of February its intention to build a camp for Syrian refugees fleeing the escalating violence in their country. As was reported from Turkey for 3,000 refugees crossing the border between the two countries, bringing the total number of registered refugees in Turkey, 9,700 refugees end of February.[128]

    Syrian refugee children in Lebanon

    Syrian refugees in Lebanon
    Lebanon – As of 8 August 2013, more than 677,702 Syrian refugees are in Lebanon.[129] As the number of Syrian refugees increases, the Lebanese Forces Party, the Kataeb Party, and the Free Patriotic Movement fear the country's sectarian-based political system is being undermined.[130]

    Turkey – Turkey has accommodated most of its Syrian refugees in tent cities in Hatay province, which have been constructed since summer 2011.[131]

    GCC Flag.svg Cooperation Council for the Arab States of the Gulf – The oil-rich Countries of the Gulf Cooperation Council (Bahrain, Kuwait, Oman, Qatar, Saudi Arabia, and the United Arab Emirates.) have refused to accept a larger number of Syrian refugees.[132]

    Qatar – Qatar is sponsoring 42 Syrian refugees as 'guests of the Emir'.[133]

    Bahrain – Bahrain rejected reports from Bahraini opposition that they were trying to alter the country's demographics by naturalizing Syrians.[134]

    Saudi Arabia – Saudi Arabia has sent aid worth $280 million to help Syrian refugees.[135]

    United States – The United States has sent aid worth $800 million to help Syrian refugees.[136] The U.S. has admitted 90 Syrian refugees since the civil war began.[137] The U.S. has decided to let nearly 2,000 Syrian refugees for permanent resettlement in America.[138]

    United Kingdom – United Kingdom will resettle 500 Syrian refugees.[139]

    European Union – The European Union has sent aid worth nearly €1,800 million ($2,430 million) in relief and recovery aid for Syrian refugees from both the Commission and Member States. Making it the largest international contributor to Syrian refugees both internally and externally displaced. European assistance reaches up to 80% of the population affected by the crisis.[140]

    Sweden – In September 2013, Swedish migration authorities ruled that all Syrian asylum seekers will be granted permanent residency and the right to bring their families as well. Sweden is the first EU-country to make this offer.[141] The number of Syrian nationals settling in Sweden under refugee status was 2,943 in 2012,[9] 9,755 in 2013,[10] and 18,827 in 2014,[11][12] summing up to a total increase of 31,525 refugees during this period. Additionally, another 9,028 Syrian nationals settled in Sweden on grounds of family reunification. Moreover, during this period, Sweden has received over 10,000 stateless persons, many of whom are refugees that previously resided in Syria.[9][10][11][12]

    Brazil – Brazil is the first country in the Americas region to offer humanitarian visas to Syrian refugees. Brazil's embassies in (Turkey, Lebanon, Jordan, Iraq) countries neighbouring Syria will be responsible for issuing travel visas for people wanting to go there. Claims for asylum will need to be presented on arrival in Brazil. These special humanitarian visas will also be provided to family members living in countries neighbouring Syria.[107]

    UK-funded food vouchers (worth £15 per person per month) are distributed to Syrian refugees in Amman, Jordan, through the World Food Programme.
    Germany The german Federal Minister of the Interior estimated in march 2015, that some 105,000 Syrian refugees have been accepted by Germany.[7]

    Switzerland – Switzerland announced its consideration to accept Syrian refugees per U.N. request.[142]

    Iran – As of early 2014 Iran has sent 150 tons of humanitarian goods including 3,000 tents and 10,000 blankets to the Red Crescents of Jordan, Iraq and Lebanon via land routes to be distributed among the Syrian refugees residing in the three countries.[143]

    China – People's Republic of China has donated $200,000 for Syrian refugees in Jordan.[144]

    Canada – Canada will resettle 1,300 Syrian refugees over two years.[145] Canada announced $100 million in humanitarian aid for Syria in June 2013.[146] In January 2014, Canada pledged $105 million to Jordan, of which $100 million was "to promote economic development and deliver basic services, such as education, to Jordanians and Syrian refugees".[147] As of March 2014, "no more than 10 have arrived in Canada."[31]

    Colombia – Colombia has accepted Syrian refugees that have asked for asylum within Colombia. The refugees are then reported to the United Nations Refugee Agency in Bogotá,[148] where then they are aided to learn Spanish with support of Pastoral Social, a Colombian NGO that works closely with the UNHCR .[149]

    Russia – gave $10 million for Syrian refugees in Lebanon and Jordan. Russia also granted over 1,000 Syrian refugees asylum.[150][151][152]

    Regional Response to the Refugee Crisis[edit]
    Main article: List of Syrian refugee camps

    Zaatari camp for Syrian refugees in Jordan
    The UN High Commissioner for Refugees (UNHCR) has a policy of helping refugees work and be productive, using their existing skills to meet their own needs and needs of the host country:

    Ensure the right of refugees to access work and other livelihood opportunities as they are available for nationals… Match programme interventions with corresponding levels of livelihood capacity (existing livelihood assets such as skills and past work experience) and needs identified in the refugee population, and the demands of the market… Assist refugees in becoming self-reliant. Cash / food / rental assistance delivered through humanitarian agencies should be short-term and conditional and gradually lead to self-reliance activities as part of longer-term development… Convene internal and external stakeholders around the results of livelihood assessments to jointly identify livelihood support opportunities.[153]
    In order for humanitarian efforts to be effective, it is important to understand the profile of those seeking refuge (existing mental health system and available resources).[154] If enough aid is provided to refugees, it can help host countries too, through stimulus effects.[155] However refugee support does not usually provide cash to create effective demand.[156]

    Turkey[edit]
    There are over 1.7 million Syrian refugees in Turkey, more than any other country. Around 30 percent of these live in 22 government-run camps near the Syrian-Turkish border.[157] The rest do their best to make ends meet in communities across the country.. However under Turkish law they cannot apply for refugee status but only temporary protection status. Registering for temporary protection status gives access to government services such as health and education, as well as the right to apply for a work permit in certain geographic areas and professions. But over a third of urban refugees are not registered.[158]

    Lebanon[edit]
    The Lebanese government refused from the onset of the refugee crisis to set up Syrian refugee camps within its territory. This policy led to the free settlement of Syrians throughout the Lebanese territory. While most Syrians rent their accommodations in around 1,700 locations countrywide,[159] a fifth of them lives in non-formal settlements,[160] mostly concentrated in border governorates.

    Jordan[edit]
    Several refugee camps in Jordan host about 100,000 Syrian nationals as of 2014, including the Zaatari refugee camp and Mrajeeb Al Fhood refugee camp.

    Iraqi Kurdistan[edit]

    Refugee tents at Arbat Transit Camp for Syrian Refugees in Sulaymaniyah, Iraqi Kurdistan, March 2014.
    Several refugee camps exist in Iraqi Kurdistan, hosting mostly Syrians of ethnic Kurdish origins.

    See also[edit]
    Portal icon Arab world portal
    Portal icon Syrian Civil War portal
    Refugees of the Libyan civil war
    Kurdish refugees
    Sahrawi refugees
    Turkish involvement in the Syrian Civil War
    Refugees of Iraq
    Iraqis in Syria
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    [show] v t e
    Syrian Civil War
    [show] v t e
    Syrian people and diaspora
    Categories: Forced migrationSyrian Civil WarSyrian societySyrian refugeesArab diaspora
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  • pasquino

    Ich komme aus der Ex – DDR. Wir waren nicht wirklich politisch verfolgt, wir waren Wirtschafts
    Emigranten. Insofern kann ich jeden verstehen der nach Europa will. Die Asylbewerber sind nur
    die Sündenböcke für eine einseitige, verfehlte, globale Wirtschaftspolitik aus Profitgier. Nutznies
    ser waren bisher wir. Daher ist es folgerichtig und unaufhaltsam, dass wir von der zweiten/drit
    ten Welt überrollt werden, das war nur ein kleiner Anfang. Schuldig und gefordert, sind hier unsere inkonsequenten Politiker. Unter der Ägide der Grünen, führten wir Krieg, um den Balkan
    zu befrieden. Insofern ist der Balkan aussen vor. Kriegsflüchtlinge sind aus Syrien, Afghanistan
    und Irak. Das haben wir den Ami´s zu verdanken. Es ist ein Gesetzesnotstand eingetreten, bis
    heute brachten unsere Politiker, trotz Lippenbekenntnissen, kein Einwanderungsgesetz auf den Weg… Motto: erst´mal rein, dann seh´n wir weiter. Eine verbindliche EU – Vereinbarung über
    Einwanderung – auch mit Großbritanien – ist in weiter Ferne. Alles beschriebene Papier diesbe
    züglich, ist Makulatur ( Dublin etc.) Jeder hat mit seinen Egoismen zu kämpfen, – Beckmesserei.
    Fazit: Den Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden, wertfrei ! Balkan bleibt wo er ist – warum
    man diese Leute überhaupt ohne Visum einreisen lässt..? Nordafrika muss geblockt werden,
    die entsprechenden, korrupten Regierungen müssen Repressalien ausgesetzt, zur Not mit Waf
    fengewalt gezwungen werden ihre Bevölkerung zu schützen und zu versorgen, Hilfsprogramme
    und finanzielle Mittel müssen zu Gebote stehen. Durch diese verkorkste Einwanderungspolitik
    ist in Deutschland, in Mitteleuropa ein unerträglicher Zustand für alle Beteiligten entstanden, eine Schande, deren Schatten eine akuter werdende Disharmonie ist, die Gefahr eines Bürger
    krieges im kleinen Stil, nicht mehr ausschließt.

    • fleo

      Zitat:”ich komme aus der Ex-DDR. Wir waren nicht wirklich politisch verfolgt…” Zitat Ende.
      praktisch habe ich erlebt:in der Ex-DDR konnte jedermann ein x-beliebiges Sammelgut am Dorfplatz auf ein Podest stellen -Wert in West-D ca. 25 Mark.
      Das Leerkörpergut wurde an dieser Zentralstelle gefüllt -angenommen eine Getränkekiste-und die Bürger konnten es wieder abholen. Ich nehme an bezahlt wurde auf Vertrauensbasis? Offensichtlich war es nutzlos solche leere Körper zu entwenden -steheln- und diese zu Kapital zu machen. Nachdem die Grenzen auf waren, war dies schlagartig vorbei. Anstand, Ehrlichkeit und Vertrauen wurden offensichtlich abgelöst von Rücksichtslosigkeit, Hemmungslosigkeit und gegenseitigem Mißtrauen. Mann kann nicht mehr genug vorsichtig, mißtrauisch und umsichtig sein. Jene die keine “Ellenbogen” haben, kein Mißtrauen haben, weder umsichtig noch vorsichtig sind kurz Menschen die sich gewissenhaft der “Sünde” fürchten gegenüber den Mitmenschen sind auch bei uns “arm” dran m.E.. Entweder die Menschen die kommen wissen das nicht oder Sie wissen es und wollen das. Eines sehe ich offensichtlich: Grenzen irgendwelcher Art ignorieren Sie ebenso wie vorhandene Vorschriften und Richtlinien die zu befplgen da kommt offensichtlich niemand weit. Wenn Mann oder Frau “Erfolg” haben will bei uns muß das so getan werden. Aber warum nicht im eigenen Land? Revolution in Frankreich, wieviele sind gestorben? Revolution in Russland, wieviele sind gestorben? Revolution in Deutschland, wieviele sind gestorben? Um das vermeintlich zu umgehen wird das revolutionsbedürftige Land verlassen? Oder benötigen wir Ihr kommen, weil wir Ihnen keine Chance lassen oder geben durch unsere “Politik” unseren vermeintlichen Wohlstand unsere Lebensweise Ihnen als allein erstrebenswert vorzuspiegeln?

      Drogensüchtige, Alkoholsüchtige, Kapitalsüchtige gibt es mehr als genug bei uns. Süchtig nach Verteilungsgerechtigkeit, nach Ehrlichkeit, nach christlicher Glaubenkraft verbunden mit Nächstenliebe national und international ist auch bei uns sehr mangelhaft
      und läßt zu wünschen übrig m.E..

      lg
      fleo

  • oleg

    Deutschland verliert identität.
    Bald alle werden Arabisch sprechen.
    Zwischen millionen jungen arabischen Flüchtlingen tausende IS-Kämpfer, IS hat schon versprochen,
    Krieg in Europa zu führen.
    Kriminalität wächst auch.

  • Harry Prahl

    Es ist für mich schlimm zu sehen, in welchem Schwarz-Weiß Denken wir hier in der BRD verharren. Du bist entweder begeisterter “Flüchtlings-Willkommenheißer” oder aber “Nazi”. Die Politik (sowie auch einige promotiongeile Schauspieler und VIPs), wobei Erstgenannte m.E. der Verursacher der gegenwärtigen Situation ist, beleidigt im gleichen Maße Kritiker der momentanen Verhältnisse, wie die teilweise schwer erträgliche “Gegenseite” alle Befürworter als “Gutmenschen” tituliert. Da ich allerdings nicht glaube, daß unsere Politiker aus “menschlichen” Erwägungen” handeln, befürchte ich, daß deren Appelle “an die Menschlichkeit” vorgeschoben sind. Da die Politik erfahrungsgemäß über viele Jahrzehnte weltweit nicht in der Lage war, “in den betroffenen Ländern etwas positiv zu verändern”, wird nun vieles auf dem Rücken der hiesigen Bevölkerung ausgetragen. Sicher geht es uns im Allgemeinen signifikant besser als den Flüchtlingen (auch besser als den sogenannten”Wirtschaftsflüchtlingen!), das muß aber nicht so bleiben. Wenn die Nahles heute davon spricht, daß die Betroffenen hier baldestmöglich in Arbeit kommen sollen, statt in ihre befriedete Heimat zurückkehren zu dürfen, ist das m.E. einerseits eine Kapitulation vor den weltweiten Entwicklungen, gleichzeitig aber auch ein Angriff auf Mindestlöhne und Gewerkschaften. Natürlich tuen mir in erster Linie die Flüchtlinge leid, inzwischen aber auch die hiesige Bevölkerung ( integrierte Auslander und Eingeborene), hinblicklich der Dinge, die die Politik sich noch ausdenken wird. das Thema ist nicht so einfach mit den Phrasen “Willkommen” oder “Raus” zu definieren. Leider wird zur Zeit von allen Seiten polarisiert und die ältere Dame oder Herr hält z.B. verunsichert lieber den Mund, um nicht als “Pack” verdächtigt zu werden.

  • cansis

    also leute , ich weiss nicht was das soll , wieso gerade wir ,warum jetzt, denkt niemand über den 11.09. nach , sie kommen iraker syrier afghanen , hier knallst bald , man die sprengen sich in die luft , kennen keinen frieden , also wieso hilft man nicht vor ort…deutschland endstation..klaro kein land will sie, deutschland gewährt , aber was ist mit unserer sicherheit…bin echt genervt…wieso halten wir noch am dubliner abkommen fest…niemand tut sich ein scheiss drumm … was die EU vorschreibt…. bin echt sauer auf diese politik…alles nach deutschland juhu

  • Nauru

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie doch die Menschen in Deutschland wirklich über die derzeitige Situation denken. Im normalen Alltag traut sich doch kaum noch einer, seine persönliche Meinung kundzutun, ohne gleich in eine rechte Ecke gedrängt zu werden. Ich persönlich habe Angst vor der Zukunft. In keinen Interviews wird davon gesprochen, was passiert danach. Wie werden die Flüchtlinge zurückgebracht? Wer übernimmt hierfür die Kosten? Wieviele Flüchtlinge kommen im nächsten Jahr? Und die ganz große Frage ist doch: Wer soll das alles bezahlen?
    Woher wollen wir wissen, dass es wirklich Kriegsflüchtlinge sind und nicht irgendwelche Terroristen? Es heißt immer die armen Familien. Die Mehrzahl der Flüchtlinge sind doch junge Männer. Da stellt sich mir die Frage: Wo ist der Rest?

    Und tut mir doch bitte mal einen Gefallen? Hört endlich auf, auf der Vergangenheit herumzutrampeln. Wenn den Herren und Damen nichts mehr einfällt, werden alte Geschichten hervorgekramt. Lasst es damit endlich gut sein.

    Ich sehe es genau wie Herr Orban. Die Flüchtlinge müssen identifiziert werden. So wie es jetzt läuft, geht es nicht weiter. Wir sind nicht das Schlaraffenland für den Rest der Welt. Ich gehe jeden Tag mein Geld hart verdienen um mir und meiner Familie ein angenehmes Leben zu schaffen. Ich bin die Letzte die Geizig ist, aber alles hat seine Grenzen. Ich bin ausdrücklich für Sachspenden und nicht für Geldleistungen.
    Meine persönliche Meinung: Mir graust es vor den nächsten Jahren. Denn diese Leute werden Deutschland nicht freiwillig verlassen und Ihre Länder wieder aufbauen.

  • hubert

    he !
    schafft das Oktoberfest ab – in den zelten haben genuegend fluechtlinge platz !
    oder ladet alle ein – zwei mass Bier und ein halbes hendl, koscher natuerlich, geht schon
    so als willkommensgeschenkt – und dort auf der wiesn laeuft der kulturenaustausch eh
    saugut !

  • Egbert

    Wir können alle nur hoffen ,dass diejenigen die heute die Flüchtlinge mit einem Willkommensschild begrüßen die Konsequenzen in den nächsten Jahren mittragen .
    Die Familienministerin sollte sich heute schon einmal Gedanken machen Schwesternschulen zu bauen und Habammen auszubilden.
    Aufgrund der Bilder die uns gezeigt werden liegt der Anteil der jungen Männer die Asyl suchen schätzungsweise bei 70%.
    Selbst wenn nur ein Teil davon unsere angebliche Facharbeiterlücke schließt , werden sich diese bei den derzeitigen sozialpolitischen Maßnahmen mit einem Kind nicht zufrieden geben.
    ich hab nichts gegen Flüchtlinge aber konnte man nicht sofort nach Bekanntwerden der Flüchtlingszahlen den BGS wieder aktivieren und die Registrierung vor der Grenze vornehmen? ( wie Orban)
    so aber senden die Durchgekommenen eine Nachricht nach Hause ….. hier kann jeder ohne Kontolle rein…. beeilte euch !
    Ich bin Rentner, hab 45 Arbeitsjahre hinter mir und hab mir gewünscht dass meine Kinder und Enkel auch noch einmal so eine lange Friedenperioder erleben…#
    “Die Worte hör ich wohl allein mir fehlt der Glaube”

  • Andreas

    Hilfe hin oder her.
    Fakt ist das man die Grenzen offenhält und die Bürger der europäischen Länder nicht mehr geschützt werden.
    In Interviews mit Flüchtlingen höre ich immer wieder Er ist Arzt .. und der andere Anwalt.. Mag schon sein das es gebildete Mensch unter diesen Flüchtlingen gibt. Wenn alle so gebildet und vernünftig sind, warum konnte dann ein Krieg in Syrien ausbrechen.
    Warum hatte die IS da eine Chance
    Darauf gibt es nur zwei Antworten.
    entweder weil die Syrer genauso blauäugig waren wie wir in Europa. Den keiner hat mehr eine vernünftige Verteidigung.
    Oder weil es eben drunter und drüber gegangen ist.
    Genau weiß ich das ehrlich gesagt nicht. Jedenfalls sehe ich nur das Ergebnis der bis jetzt angekommen Asylwerber die sich in den Parks treffen wo sich dann Tschetschenen und Marokkaner die Birne einhauen damit Sie ja ihre “Drogen Business” nicht an den anderen abgeben.
    und das ganz spielt sich in der Nähe von Schulen ab.
    Dann gehören diese Flüchtlinge Großteils auch dem Islam an. Nun was passiert wenn sie hier keine Arbeit finden.
    (Was ja nicht unrealistisch ist denn die Mehrheit der Arbeitslosen sind bereits Ausländer)
    Die Unzufriedenheit wächst und was dann. Dann kämpfen die Nachkömmlinge in 2ter 3ter Generation mit Ihrer Identität.. und dann erst recht hat die IS die Möglichkeit lokal in ganz Europa Kämpfer zu akquirieren..
    Den der Islam ist keine Religion so wie es bei uns immer abgetan wird. Es ist verbinden das Alltagsleben, politische Ansichten usw.. miteinander und sieht in seiner radikalen Form die Liquidierung alles nicht Islamen vor.
    Und das klingt alles sehr stark nach dem was die Nazis damals vorhatten.
    Nur lassen wir das alles zu weil wir gleich als Nazis beschimpft werden.
    Mir persönlich geht es darum das meine Kinder eine Zukunft vorfinden die sicher ist. wofür meine Eltern und ich gearbeitet haben.
    Und alles was ich sehe ist genau das unsere Wirtschaft immer mehr den Bach runter geht. Das Menschen kommen und unser Sozialnetz belasten ohne jemals dafür was getan zu haben.
    und ich sehe da absolut keinen wirtschaftlichen Faktor in diesen Zuwanderern….
    Ich sehe dass die Kriminalitätsrate steigt… und wiederrum hier sprechen die Zahlen für sich
    In Schweden ist die Vergewaltigung Rate um 1470% in den letzten Jahren gestiegen.
    Täter hier wieder hauptsächlich Zuwanderer und diese sogar in der 1 Generation nach der Zuwanderung.
    Und alle die da so schön brav helfen. Ich finde das toll. Aber dann tragt bitte auch die Konsequenzen selber und ladet es nicht auf anderen Menschen ab die das nicht wollen. Denn ich denke es ist mein Recht auf Sicherheit und eine gute Wirtschaftliche Zukunft zu bestehen wenn diese Möglichkeit besteht und alles andere abzuwehren.
    Übrigens.
    In Indien verhungern 1.500.000 Kinder im Jahr …
    das sind 4000 am Tag. Ich möchte mal eure Gesichter sehen wenn ihr 4000 Kinder am Strand liegen seht. Und da hilft keiner.. obwohl das super einfach wäre. denn ein Kind überlebt da mit einem Euro am Tag.
    Klar das da keiner hilft. Die können hier nicht anklopfen. Aber stattdessen helft ihr Jungen Männer die kräftig genug sind sich Essen zu besorgen. Die kräftig genug sind ihre Recht zu verteidigen und darum zu kämpfen.
    Fazit: Man muss den Menschen Syrern sicher helfen. Aber ihr Glaube und Mentalität passen nicht zu dieser Region. Man sollte die Arbeit Vorort leisten. Das wird zum Ziel führen.
    Alles anderer wird zu Reibereien führen.. und zu extremen die dann keiner mehr stoppen kann..
    Und das auf beiden Seiten
    Und dann haben wir eine Situation wie vor 60 Jahren.. Und ich denke das will keiner mehr ..

    • MANFRED

      GEBE IHNEN IHNEN IN ALLEN PUNKTEN RECHT!!!!!!!

    • Timo

      Deutschland bürdet sich seid Jahren/Jahrzehnten alles auf, was mit anderer Nationalität zu tun hat… Immer noch die alte Leier mit den Nazis, dass wissen die anderen Nationen halt zu schätzen.
      So wird ein ganzes Land dazu erzogen sich zu verbiegen und nich mehr für das einzustehen, was einmal deren Identität war.
      Ich hab mittlerweile den Eindruck, das sich die meisten in unserem Land nur noch mit Fussball identifizieren können.
      Toll wie wir mit Bällen spielen können… gaaaaanz tolll, Nachbars Hund kann sogar Stöckchen bringen. Und sogar die Zeitung ans Bett bringen.
      Das immer noch keine Volksabstimmung über diverses Stattgefunden hat finde ich von userer Regierung unmöglich. Da ich der Meinung bin, das sie ihre Grenzen an Entscheidungsfreiheit bei weitem überschritten haben.
      Genug Baustellen im eigenen Land sind vorhanden… z.B. is die Wiedervereinigung “immer noch nicht” wirklich abgeschlossen.

    • Rentner 020

      Ein totes Kind am Strand ist schlimm. Jeder Tot ist einer zuviel. Aber das Kind ist bei der Reise von der sicheren Türkei in die EU verunglückt. Weil Merkel und Gabriel die Menschen rufen, kommt zu uns, jeder bekommt ein besseres Leben. Da würde ich auch kommen, wenn ich für`s nichts tun mehr Sozialhilfe bekomme, wie den Mindestlohn von 1000 Lira / 300€ in der Türkei. Bei uns sterben auch immer Kinder durch Unfälle, Vergiftungen, Misshandlungen usw.. Da geht nichts um die Welt. Diese Menschen können nichts dafür, aber die Politiker tragen allein die Schuld.

    • Mattia

      Ich gebe Andreas vollkommen recht und finde diesen Beitrag sehr gut. Das ist weder ausländerfeindlich noch rechtsextrem. Wir sollten wirklich vor Ort helfen, in erster Linie damit die Länder dort wieder aufgebaut werden, damit die Menschen geschützt werden. All das könnte die USA, Russland und Europa locker bewerkstelligen. Die Kultur dieser Menschen passt einfach nicht unsere europäischen Länder und es kann nicht sein, dass diese Leute hierherkommen und wir uns ihnen anpassen müssen. Ich finde ich habe ein Recht darauf mich gegen all das zu wehren ohne als Nazi verschrien zu werden, da ich schliesslich diesen Staat mitfinanziere. Ich selber habe Drillinge und kriege keinerlei Unterstützung, im Gegenteil ich bekomme noch unendlich viele Steine in den Weg gelegt. Und meine Kinder werden die nächsten sein, stehen kurz vor dem Abitur, die diese überwiegend muslimische Gesellschaft weiterfinanzieren soll. Es muss dringend etwas passieren und ich hoffe es gibt noch viele Deutsche die nicht rechtsextrem sind aber mal ihren Mund aufmachen, die sich auch dagegen zur Wehr setzen.

  • JÜRGEN

    Flüchtlinge die nicht fliehen, sondern eine sichere Zukunft suchen.
    Hätten Sie eine sichere Zukunft in ihrem Land, dann würden Sie
    diesen gefährlichen Weg der flucht nicht gehen.
    Die Politik in Eu hätte diesen Menschen auch vor Ort helfen können,
    aber Ihr liegt mehr an Profit als an uns Menschen.
    Ich habe in meinem Umfeld mit vielen Glaubensrichtungen
    zu tuen und rede auch gerne darüber aber viele davon respektieren
    den Glauben ihrer Mitmenschen nicht.
    in den Schuhlen sollte man die Religion nicht trennen,
    sondern eine Allgemein Religion zu Aufklärung als Pflichtfach gestalten.
    Dies würde dem Sozialverhalten bestimmt gut tuen.

    Nicht nur die Flüchtlinge, sonder auch die Arbeitslosen und Harz 4 Empfänger
    sollten sich am Aufbau Politisch unkompliziert, beteilligen können und
    nicht in der Ecke herum sitzen und die Hände auf halten.

  • michael roeder

    Warum nehmen die Laender die am Chaos schuld sind nicht die Fluechtlinge auf? Afganistan – Russland/USA, Irak – USA, Lybien – Frankreich/England, usw. Und man sollte nicht vergessen das in Bangladesch, Pakistan, Ghana, Aethopien usw gar keine Kriege sind. Ich war mein ganzes Leben Gruen oder Rot. Ganz sicher nicht bei den naechsten Wahlen.

  • BraunistaucheineFarbe

    Diese Flüchtlinge sind alle samt ILLEGALE EINWANDERER und nicht mehr!

    Nicht für einen von diese Leuten ist Deutschland das Land Nummer 1 in dem sie europäischen Boden betreten oder hat jemand schon davon gehört, dass diese Leute an Nord und Ostseeküste Deutschlands mit ihren Booten stranden. NEIN!!!!!!!! Sie kommen durch zig sichere andere Länder gelatscht, skandieren in jede Fernsehkamera die sie vor die Nase bekommen “WE WANT TO GERMANY!”

    Das jetzt Länder wie Ungarn radikal diesem Wanderdrang einen Riegel vorschieben und auch andere Länder langsam Konsequenzen aus der Lauffreudigkeit dieser Invasoren ziehen ist nur verständlich. Die Reaktion auf geschlossene Grenzen, die sie an ihrem Wandertrieb hindern? AGRESSIIONEN UND GEWALT wie man gesehen hat. Sie wollen nicht einsehen, nicht verstehen, dass es klare Regeln gibt, an die sie sich zu halten haben und dass ein Asylantrag NICHT im Land IHRER Wahl gestellt werden kann, sondern dort wo sie sicheren europäischen Boden betreten.

    Wenn sie dann doch auch 1000 Wegen Deutschland erreichen – Scheiß drauf, dass sie illegal hier sind – und hier einen Antrag auf Asyl stellen DÜRFEN (es wäre Deutschlands gutes Recht diese Menschen abzuweisen, weil sie durch sichere Länder hergekommen sind) dauert es nicht lange und die ach so traumatisieren Persönlichkeiten fangen an rum zu motzen, weil sie wahrlich gedacht haben das ihnen die gebratenen Hühner in Deutschland nur so in den Rachen geworfen werden. Die Realität sieht aber ganz anders aus…. Langes warten für eine Registrierung, Anstehen fürs Essen, Essen was nicht nach ihrer Vorstellung (sprich HALAL) sein kann, Massenunterkunft statt schicker Wohnung mit allen PiPaPo und das auch mal für längere Zeit.

    Erst gestern gab es in der LAGESO in Berlin Randale von Flüchtlingen, die keine Bock hatten Geduld zu beweisen wenn es um die ihnen zustehenden Leistungen geht und das der Antrag auf Asyl überhaupt erst einmal GEPRÜFT werden muss dass verstehen sie ja nun gar nicht und fordern stattdessen in Sprechchören “ASYL FÜR ALLE”

    Deutschland hat sich die Pest ins Land geholt und nicht irgendwelche angeblich hochqualifizierten Fachkräfte. Warten wir mal einige Jahre ab, wie sich schon heutige soziale Brennpunkte mit hohen Migrantenanteil wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh unter der Flut überwiegend muslimischer Migranten entwickeln werden. Da werden manchen Politiker garantiert die Augen aufgehen, die heute noch große Sprüche klopfen.

    • Timo

      die sind bis dato alle weg und nich mehr auffindbar. also poöitische flüchtlinge quasi

    • Rentner 020

      Den Flüchtlingen kann man keinen Vorwurf machen. Jeder an unserer Stelle würde das gleiche machen, wenn er von Merkel und Gabriel eingeladen wird. Gewalt gegen Asylanten ist nicht richtig. Nur die Politiker sind schuld daran und wir lassen es uns gefallen. Sie verkaufen uns. Die Medienberichte sind manipuliert, es kommen nur positive Berichte und Bilder von den armen Flüchtlingskindern. Sogar, wenn sie in Ungarn versuchen mit Gewalt die Grenzzäune zu stürmen und Steine auf die Polizisten werfen, sind die Ungarn die bösen, weil sie sich mit Tränengas und Wasserwerfern schützen. Googelt mal Flüchtlinge Schlägerei, Asylanten Vergewaltigung oder Asylanten Straftaten und ihr werdet sehen, was uns in den Medienberichten verschwiegen wird. Das ist erst der Anfang und Merkel stürzt uns noch tiefer rein. Selbst die Syrer, wo aus der sicheren Türkei kommen, sind ab da Wirtschaftsflüchtlinge. Dann können wir auch alle Türken, Inder und anderen Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. Aber bei Merkel kann das ja noch kommen.

  • Rentner 020

    Flüchtlinge die aus dem sicheren Libanon oder der sicheren Türkei kommen, wo sie teilweise schon Jahre lang lebten und gearbeitet haben, sind keine Kriegsflüchtlinge. Ab da, werden es Wirtschaftsflüchlinge, die auf Einladung von Merkel und Gabriel kommen. Nur der Mindestlohn in der Türkei beträgt ca. 1000 Lira / 300€. In Deutschland bekommt ein Asylant mit Frau und drei Kindern ca. 1500€ Taschengeld, plus Wohnung, Nebenkosten und den kompletten Hausrat, für`s nichts tun. Ein Arbeiter mit Mindestlohn bekommt ca. 1087€ plus Kindergeld und muß Wohnung und alles selber zahlen. Wer würde da nicht Merkels Einladung folgen? Armes Deutschland, armes Volk. Jeder Asylant lacht uns aus, wie uns unsere Politiker verarschen und uns für andere schuften lassen. Merkel setzt sich über Gesetze hinweg, die von der EU gemeinsam beschlossen wurden und lässt Wirtschaftsflüchtlinge unkontrolliert ins Land. Jeder Deutsche muß seinen Paß vorzeigen und wird kontrolliert, wenn er nur wieder aus dem Urlaub kommt. Wir haben eine Bundeskanzlerin, der Gesetze oder das eigene Volk egal ist. Und wer schön brav und artig ist, bekommt vielleicht , wenn er schön für die Politiker und die Flüchtlinge ein Leben lang gearbeitet hat, einmal 700€ Rente. Aber nur wenn noch Geld da ist.

  • Rentner 020

    Die Polizei zählt in in nur einem Heimmit 687 Asylanten, 421 Straftaten, 87 Einsätze, 77 Mehrfachtäter | Die Akte Herkulesstraße und wir lassen Millionen von Flüchtlingen, die teilweise schon lange in der sicheren Türkei gelebt haben ohne Ausweis oder Kontrolle in unser Land. Nur mal Googlen mit Asylanten Straftaten oder Asylanten Vergewaltigungen oder Flüchtlinge Schlägerei usw. http://www.bild.de/regional/koeln/koeln/die-akte-herkulesstrasse-38622966.bild.html

    einfach mal Nachlesen was keiner mitbekommen soll. Und das ist nur der Anfang.

    https://www.google.de/search?q=fl%C3%BCchtlinge+schl%C3%A4gerei&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=KMgHVq7GC4HLa9ipt6gC

  • Flüchtlingsgeschichten

    Erzähle uns deine Geschichte:
    http://fluechtlingsgeschichten.jimdo.com/

    Für mehr Verständnis und Tolleranz – Flüchtlingsgeschichten

  • Frosch

    Mir macht diese Kultur der Flüchtlingsvölker Angst. Was haben wir denn in der letzten Zeit über diese Kriegsgebiete gesehen. Nur aufgebrachte Männer, die schwerbewaffnet demonstrieren. Dieser ganze Menschenschwarm kommt jetzt nach Deutschland, hallo? Da sind doch unwahrscheinliche Konflikte vorausgesagt. Warum gehen diese Leute nicht in ihre arabischen Länder, wo kein Krieg ist? Dubai, Katar … dort ist Platz in der Wüste und viel Geld um sie zu versorgen. Die Kultur können sie ausleben, da läuft auch alles mit Burkas rum. Nackte Haut ist verboten. Wenn in Deutschland die Mädchen und Frauen leicht bekleidet herumlaufen, dann sappert doch dieses Männervolk und Vergewaltigungen sind vorprogrammiert. Aber das wird alles todgeschwiegen. Wir werden die Auswirkungen erst einige Jahre später richtig spüren.

  • Joschi

    Heinrich Heine – “Denk ich an Deutschland in der Nacht ,dann bin ich um den Schlaf gebracht ” Wie lange wird dieses,unseres Deutschland noch geben. Unsere Politiker haben längst den Bezug zum einfachen Volk verloren!iIch habe die Mauerbau ,als 5 – Jähriger Junge miterlebt ,den Fall Selbiger leider nicht ,erst am 21.11.89 konnte ich das Gefühl von Freiheit direkt spüren,unbeschreiblich ! Aber es war nicht das Schlaraffenland ,was mir, als realistisch denkender Mensch völlig klar war . Durch viel Fleiß ,wie es unsere unsrere Eltern und Großeltern schon vor uns getan haben ,ist es was geworden .Doch”wir haben Schuld auf uns geladen”,haben wir dass wirklich? Wieviele der Älteren ,die dieses,unseres Deunschland mit aufgebaut haben ,gehen heute zur”Tafel” oder auch nicht,weil sie sich schämen,sind wir wirklich ein reiches Land?Und der Witz dabei ist,man ist noch Stolz auf soviel Tafeln und das Ehrenamt darin sich zu dort einzubringen! Wie lange soll Deutschland,wir Steuerzahler, eigentlich noch Reparationskosten zahlen ,bis es ausgeblutet ist,wir sind auf den besten Weg dazu ! Die einfachste Lösung zur Unterbringung und Intigration von Migranten ,jeder der finanziell in der Lage ist ,ausreichend Wohnraum hat und kein Problem mit anderen Glaubensrichtungen hat ,soll es tun ,unsere Politiker nicht ausgenommen ! Doch ,denk ich an Deutschland in der Nacht …….,!

  • Sofi

    Wie alles, ist auch die gegenwärtige Situation nur eine Frage der Betrachtungsweise oder des Standpunktes. Menschen, die demnächst unsere Nachbarn sein werden, sollten wir m. E. nicht anders behandeln, als jeden anderen Fremden (im Sinne von nicht bekannt) auch, dessen Absichten uns unbekannt sind: freundlich. Wir können das reiche Deutschland nicht mehr länger losgelöst von den Zuständen auf der Welt betrachten – oder haben wollen. Doch müssen wir das Recht haben, uns gegen Willkür zu stellen. Globalisierung JA, Verdummung NEIN. Die Flüchtlinge – woher und weshalb auch immer – sind nicht die, auf die wir wütend sein sollten. Die Lösungen sind weder links noch rechts zu finden. Die Lösung liegt in der Gewaltlosigkeit und der Beachtung der Naturgesetze.

    Und noch was: Was spricht dagegen, die Flüchtenden aus Griechenland mit Zügen/Bussen abzuholen und während der Fahrt die Identitäten festzustellen? Auf jeden Fall sollte das reiche Deutschland nun im Winter nicht länger warten, bis die Deutsche Grenze passiert wird – zu Fuß … Dann gäbe es auch die Möglichkeit, die Grenze zu sichern und Grenzübergänge zu schaffen. Und D würde ECHTE humanitäre Hilfe leisten; wer es zu Fuß zu uns schafft, hat wohl ansonsten schon den ersten Test bestanden, muss man annehmen.

  • Henry Roscher

    Und wir sind uns alle sicher, dass die vielen Millionen Flüchtlingen die nach Deutschland kommen, alle Lieb und Nett sind und keine Bewaffnung im Rucksack haben, wer will das wissen, wenn 60 % sich nicht einmal gewollt Registrieren lassen, hier wird unsere Freiheit, Sicherheit und das von Europa verspielt .
    Deutschland ist ein Souveräner Staat und darf, wenn die Außen Grenzen nicht funktionieren sofort die Grenze zu machen und ja, das bedeutet es werden nur die rein Gelassen die sich Registrieren lassen und die wir uns leisten können, wir können nicht die ganze Welt retten und hier aufnehmen, auch wenn viele das gerne so möchten, hier werden wir alle durch die Fehler der heutigen Regierung zur Kasse gebeten, Paris ist auch hier, in Berlin, Wien Rom usw.. ist es das was wir wollen, wir verspielen für uns und unsere Kinder auf Generationen unsere Sicherheit und unseren Wohlstand, keiner hat den Mumm zu sagen jetzt reicht es, es ist genug, warum nicht?
    Also lass die Grenzen offen und lasset die Moslems Millionenfach mit Familien hier rein, Ihr Land haben die ja schon zerstört, nach dem Motto lass und hier weiter Krieg machen.
    Viele haben vergessen das wir immer noch über 2 Billionen Schulden haben, das sind in Worten über
    2000 Milliarden €, also von wegen wir sind ein reiches Land.
    Die Politiker die Migration so zulassen, handeln nicht nach dem Grundgesetz für das Wohl der deutschen alles zu machen und zu unternehmen, die verspielen nicht nur unsere Sicherheit, keiner denkt dabi an unseren Armen und bedürftige , für die kein Geld da ist, aber es werden für Fremde die nie ein Cent in unsere Kasse eingezahlt haben ohne Probleme erstmals 30 – 40 € Milliarden bereit gestellt.

    Die Politiker sollten sich schämen, das läuft aus dem Ruder.
    Weiter so.

    Einen sehr Nachdenklichen Gruß

    Henry

  • ALEX

    Ich habe eine Frage: wie war es möglich, dass der Drahtzieher des Terroranschlags in Paris, der vorher in Syrien verweillte in den letzten Tagen unkontrolliert, problemlos über die Schengengrenze (wenn das Überhaupt eine Grenze ist) nach Paris kommen könnte? Und warum ist der ungarische Premier Orbán wegen der Kontrolle (laut Dublinner Absprache war das seine Pflicht) an der ungarisch-slowenischen Grenze so heftig von Frau Merkell kritisiert worden?

  • wllly

    der typ der sich ede nennt ist das letzte stück dreck.zeig mal deine hässliche fressse oder sag mal wo du wohnst du penner.man sollte dir die freese polieren fauler penner

  • Irene

    Es wird alles im Chaos enden, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
    Diese “Willkommenskultur” den Flüchtlingen gegen über – von denen viele gar keine Flüchtlinge sind – diese Erfahrung habe ich gemacht – wird von vielen Flüchtlingen bereits in “Forderungskultur ” umgemünzt.
    Viele viele Menschen – vor allem alte Menschen unter unseren Bürgern haben weitaus weniger, als die meisten Flüchtlinge hier erhalten. Irgendwann bekommt das jeder mit.
    Anstatt den Flüchtlingen zu helfen, die es bitter nötig haben, füttert man hier alle durch.
    Ein großer Teil ist nicht einmal registriert, weil das Personal fehlt.
    Die Verantwortlichen werden sich wie immer aus dem Staube machen.
    Also – Gnade uns Gott – oder wie immer man ihn auch nennen mag.

  • Bianca K.

    Hallo ihr da draußen!
    Lest meinen Leserbrief zu den Kommentaren über Flüchtlinge: http://backview.eu/ueber-die-hasskommentare-zu-fluechtlingen/

  • Bertonasco, Alessandro

    Refugees go home!!!!!!!!!!

    Flüchtlinge NICHT willkommen!!!!!!!!!!!!

    Merkel hat einen Sprung in der Schüssel. – Angie: Du widerst mich an!!!!!!!!!!!

  • Angie

    Eines habe ich verstanden, die Deutschen untereinander können sich nicht mehr helfen wie unsere Vorfahren. Wieso nicht, schaut euch die Berichte an. Verdient ein Deutscher gut dann fährt er 2 Autos, eins braucht Mama ja dann zum Golfen und Brötchenholen. Verdient er schlecht oder gar nichts dann ist er ein Assi und ein faules Schmarotzerschwein und muss ohne Kohle aber mit Missachtung der Deutschen Bevölkerung unter der Brücke schlafen, hat ja selber Schuld das faule Schwein, wollte ja nicht für 3 Eurofünfzig arbeiten. Kommen aber Flüchtlinge, dann gibt es auf einmal tausende Ehrenamtliche Helfer die hier kostenlose Unterstützung in allen Bereichen geben. Diesen Armen mus ja schließlich geholfen werden. Damit nicht genug bei Spende Marathon steht der Deutsche Bürger an Erster Stelle, Mio. über Mio. aber nicht für das Deutsche faule Schwein, Nein für die armen Flüchtlinge. Warum ist das so, ganz einfach durch Medien wie Blödzeitung mannifeste Bericht und hochwertigen Sendungen wie Mariendoof, Sachsenklinik , GZSZ, Blindenstraße mit Auszeichnung und anderen qualitativ hoch brisanten Sendungen hat sich das Hirn der Deutschen um 77% in Sachen Selbstfindung zurück entwickelt. Allso Stillstand, dumm geblieben, verblödet ohne es zu merken. Aber komischer Weise nur Deutsche gegen Deutsche. Und was ist mit den aufopfernden Besserwissenden, gehen sie ins Ausland, ihnen wird leider nicht geholfen, warum nicht, sind doch so gute Menschen, Ja, aber es sind Deutsche Nazischweine. Träumt und helft schön weiter, hoffentlich seid Ihr die ersten bei dem das Unglück Einzug hält, meine Sympathi dafür habt ihr auf jeden Fall, auch wenn ihr dafür nichts könnt. Ich selbst, natürlich auch ein Deutsches Nazischwein, aber mit einem feinen Unterschied.

  • Bastian Ott

    Diese Flüchtlinge sind alle samt ILLEGALE EINWANDERER und nicht mehr!

    Nicht für einen von diese Leuten ist Deutschland das Land Nummer 1 in dem sie europäischen Boden betreten oder hat jemand schon davon gehört, dass diese Leute an Nord und Ostseeküste Deutschlands mit ihren Booten stranden. NEIN!!!!!!!! Sie kommen durch zig sichere andere Länder gelatscht, skandieren in jede Fernsehkamera die sie vor die Nase bekommen “WE WANT TO GERMANY!”

    Das jetzt Länder wie Ungarn radikal diesem Wanderdrang einen Riegel vorschieben und auch andere Länder langsam Konsequenzen aus der Lauffreudigkeit dieser Invasoren ziehen ist nur verständlich. Die Reaktion auf geschlossene Grenzen, die sie an ihrem Wandertrieb hindern? AGRESSIIONEN UND GEWALT wie man gesehen hat. Sie wollen nicht einsehen, nicht verstehen, dass es klare Regeln gibt, an die sie sich zu halten haben und dass ein Asylantrag NICHT im Land IHRER Wahl gestellt werden kann, sondern dort wo sie sicheren europäischen Boden betreten.

    Wenn sie dann doch auch 1000 Wegen Deutschland erreichen – Scheiß drauf, dass sie illegal hier sind – und hier einen Antrag auf Asyl stellen DÜRFEN (es wäre Deutschlands gutes Recht diese Menschen abzuweisen, weil sie durch sichere Länder hergekommen sind) dauert es nicht lange und die ach so traumatisieren Persönlichkeiten fangen an rum zu motzen, weil sie wahrlich gedacht haben das ihnen die gebratenen Hühner in Deutschland nur so in den Rachen geworfen werden. Die Realität sieht aber ganz anders aus…. Langes warten für eine Registrierung, Anstehen fürs Essen, Essen was nicht nach ihrer Vorstellung (sprich HALAL) sein kann, Massenunterkunft statt schicker Wohnung mit allen PiPaPo und das auch mal für längere Zeit.

    Erst gestern gab es in der LAGESO in Berlin Randale von Flüchtlingen, die keine Bock hatten Geduld zu beweisen wenn es um die ihnen zustehenden Leistungen geht und das der Antrag auf Asyl überhaupt erst einmal GEPRÜFT werden muss dass verstehen sie ja nun gar nicht und fordern stattdessen in Sprechchören “ASYL FÜR ALLE”

    Deutschland hat sich die Pest ins Land geholt und nicht irgendwelche angeblich hochqualifizierten Fachkräfte. Warten wir mal einige Jahre ab, wie sich schon heutige soziale Brennpunkte mit hohen Migrantenanteil wie Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh unter der Flut überwiegend muslimischer Migranten entwickeln werden. Da werden manchen Politiker garantiert die Augen aufgehen, die heute noch große Sprüche klopfen.

  • tedy

    viell kohle verdint die tannte für solche nette gesicht für flühtlinge oder ist selber eine …..bitte augen aufmahen

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