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Im Klassenraum erhängt

Kinokritik: „Monsieur Lazhar"

Wie unterrichtet man 11 bis 13-Jährige, deren Klassenlehrerin sich im Klassenraum erhängt hat? Die Schule in Québec, im frankophonen Kanada, begegnet den Schülern mit einer Schulpsychologin und viel Unsicherheit. Ein neuer Klassenlehrer muss her - nur will den Job niemand machen. ...

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Verfehlte Verfilmung

Kinoecke: "Russendisko"

Es ist die große Chance für Wladimir, Mischa und Andrej. Nach dem Fall der Mauer suchen die drei Russen ihr Glück in der Hauptstadt, am Puls der Zeit. „Russendisko" glänzt mit aufregenden Jungschauspielern, nimmt aber trotz russischen „Punk-Soul"-Beats nicht richtig Fahrt auf. ...

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Wer braucht schon Sprache?

Kinoecke: Oscar-Gewinner „The Artist"

Der Oscar für den besten Film 2012 ging an diese brillante Hommage an Filmklassiker der zwanziger und dreißiger Jahre: „The Artist" ist ein Stummfilm in schwarz-weiß, der beweist, dass auch ohne 3D und Rieseneffekte tolle Geschichten erzählt werden können. ...

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Ein Thriller wie ein Schraubstock

Kinoecke: „Drive"

Auf der Flucht vor wahrer menschlicher Nähe eilt der namenslose Driver durch die Nacht. So schnell er auch fährt, entkommen kann er der Liebe jedoch schließlich nicht, die sich in Form von Irene in sein Leben schleicht. Doch kann er eines Tages die Maske der Coolness abnehmen? ...

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Abenteuertrip ohne Fahrplan

Kinoecke: "Offroad" mit Nora Tschirner

Einmal abseits gewohnter Wege fahren, „offroad". Das wünscht sich Meike und bricht mit einem ersteigerten Jeep zu neuen Horizonten auf. Ob sie letztendlich aus ihren Gewohnheiten ausbrechen kann, sei dahingestellt, driftet der Selbstfindungsfilm doch schnell in eine Liebesgeschichte ab. ...

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Mit Esprit und Ehrlichkeit

Kinoecke: Komödie „Ziemlich beste Freunde"

Kann man eine Behinderten-Komödie machen ohne Pathos, Mitleid oder Scham, dafür mit verdammt viel Witz? Na klar! Zumindest empfindet Driss kein allzu großes Mitleid, als er zum ersten Mal dem gelähmten Philippe begegnet. Doch mit der Zeit werden aus den zwei grundverschiedenen Charakteren „ziemlich beste Freunde". ...

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Den ganzen Tag lang vor der Flimmerkiste sitzen

Ein Selbstversuch und seine Folgen

Fernsehen ist schlecht für die Augen. Fernsehen macht dumm. Und vom vielen Rumsitzen wird man auch noch dick. Viele negative Vorurteile, die Christina Hubmann in einem Selbstversuch testet. Für back view geht sie der Frage nach: Was passiert, wenn man einen ganzen Tag vor dem Fernseher sitzt? ...

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Wenn Profit vor Gesundheit steht

Kulturecke: DVD-Kritik zum Gerichtsdrama „Puncture"

Auf den ersten Blick erinnert viel an alte John Grisham und Erin-Brockovich-Storys. Ein junger Anwalt, der einen Skandal aufdeckt und gegen eines der größten amerikanischen Pharmaunternehmen vor Gericht zieht, ein Film, der auf einer wahren Geschichte basiert. Klingt bekannt, ist aber trotzdem anders. ...

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Seltsamer Kauz ohne viele Worte

Kinoecke: Cheyenne - This Must Be The Place

Diese Figur hält man nicht bis zum Ende des Films aus. Nicht diese träge, hohe Fistelstimme, den schlurfenden Gang, das dick geschminkte Drag-Queen-Gesicht dieses Alt-Rockstars. Und dann, bevor man es merkt, hat man diesen seltsamen Kauz doch schon ins Herz geschlossen. ...

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Wie Realität die Fiktion prägt

Zeit- und Gesellschaftsbilder im Gegenwartskino

"Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist aktuell der erfolgreichste Film aller Zeiten. Ob sich darin der Wunsch einer Gesellschaft nach mehr Menschlichkeit wiederspiegelt, diskutierten Professor Martin Seel und der Regisseur Sebastian Schipper am 8. Dezember 2011 im siebten Frankfurter Stadtgespräch. ...

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