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Christina Hubmann
Christina Hubmann
Redakteurin

Christina Hubmann wollte eigentlich mal Busfahrer werden, ehe sie sich entschloss, doch "irgendwas mit Medien" zu machen. Schreiben tut sie nämlich schon immer gern. Und wie das Leben ohne dieses Internet funktioniert hat, fragt sie sich schon seit Längerem - erfolglos.

Anzahl der Artikel : 55

Ich back mir einen Mann

Der perfekte Mann aus der Sicht einer Frau

Er soll gut aussehen, Charme haben und ein volles Bankkonto besitzen. Wenn es m√∂glich w√§re, sich einen Mann zu backen, w√§re er eine Mischung aus Brad Pitt, George Clooney und Bill Gates. Betrachtet man seinen Partner, stellt man fest, dass diese Eigenschaften √ľberhaupt nicht zwingend vorhanden sein m√ľssen. Perfekt ist eben nicht perfekt. ...

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More impressions about Washington

D.C., here I am - again!

Studying in D.C. doesn't mean just hanging around in this green city on a bicycle or enjoying each impressive monument, complete with its own large personal space secluded from other buildings. It also includes living on campus and going to class sometimes. ...

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Endlich Student!?

Eine Masterstudentin kommentiert die Sorgen des ersten Semesters

Das Abitur ist endlich in der Tasche und man meint, man k√∂nne mal eben die ganze Welt erobern - alle Wege stehen einem offen. Hat man sich unter den vielen M√∂glichkeiten schlie√ülich f√ľr die Universit√§t entschieden, kommen die ersten √Ąngste und Sorgen auf, die aber meist schnell wieder verfliegen. ...

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Eine Liebe ohne Verpflichtungen

Ein Kommentar √ľber den Casual Sex

Als Student setzt man sich utopische Karriereziele, m√∂chte √ľberall gewesen sein und eigentlich noch die ganze Welt erobern. Wie soll da noch Zeit f√ľr eine ernsthafte partnerschaftliche Beziehung bleiben? Casual Sex - also Sex ohne jegliche Verpflichtungen - klingt da nach einer netten Alternative. Ist es aber nicht. ...

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Tiefk√ľhlpizza und Kn√§ckebrot

Ein etwas √ľberspitzter Kommentar zu dem Studieren und Essen

Mikrowelle und Wasserkocher - was braucht man sonst, um satt zu werden? Studenten neigen dazu, alle Ern√§hrungstipps die sie jemals von Mutti auf ihren Weg in die Selbstst√§ndigkeit mitbekommen haben, √ľber den Haufen zu werfen. Hauptsache das Essen ist billig, schnell zubereitet und s√§ttigend. Sich im Alltag ein bisschen mehr Gedanken um das Thema Nahrungsaufnahme zu machen, w√§re aber nicht verkehrt. ...

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‚ÄěSo wie die Songs kommen, so werden sie geschrieben“

Sänger Tim Bendzko im Interview

Der 26-j√§hrige waschechte Berliner hat noch viel vor. Er muss nicht ‚Äěnur noch kurz die Welt retten" und ‚Äě148 Mails checken", sondern will vor allem durch seine Songs auf sich aufmerksam machen. Er textet, er spielt Gitarre und er singt vom Leben - denn das schreibt bekannterma√üen die besten Geschichten. Tim Bendzko verpackt einfache, aber wahre Worte in sch√∂ne Kl√§nge und akustische Akkorde. ...

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Lebe deine Träume und so

Kommentar: Mein persönlicher letzter Tag auf Erden (Frau)

Ich mache mir zwar sehr selten bis gar keine Gedanken dar√ľber, aber was w√ľrde ich eigentlich tun, wenn gerade meine letzten 24 Stunden anbrechen? Wie w√ľrde ich meinen Tag verbringen mit dem Wissen, dass morgen die Welt untergeht, die Erde von Aliens besiedelt wird oder ich vom Blitz getroffen werde? Vielleicht sollte man solche Fiktionen mal √∂fters durchdenken. ...

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Frauen sind die besseren Fußballer Рes weiß nur Keiner

Kommentar: Warum die Frauen mehr Aufmerksamkeit verdient haben

Es gibt keine wirkliche Erkl√§rung daf√ľr, warum gerade der Fu√üball als Sportart in Deutschland so beliebt ist. Genauso wie niemand so genau sagen kann, warum das Interesse daran rasant abnimmt, sobald er von Frauen ausgef√ľhrt wird. Aber eigentlich sollten wir vor allem eines: stolz sein auf unsere M√§dels und ihre bisherigen Leistungen. ...

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Unser Leben ist online

Die Angst, etwas zu verpassen - √ľber die Wirkung von Facebook

‚ÄěChillen am See mit Anna und Thomas" oder ‚ÄěKein Bock mehr auf die Hausarbeit" - wir kennen sie alle zu gen√ľge: die mehr oder weniger sinnvollen Posts unserer Freunde bei sozialen Netzwerken. Wir bekommen sie alle mit, denn schlie√ülich sind wir "daueronline". Haben wir etwa Sorge, unsere eigene Zeit zu vertun? ...

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