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Alles neu macht der Juli

5 Tage, 5 Lieder

5tage5lieder

Egal ob Roadtrip, U-Bahnfahrten oder ein Abstecher mit der Vespa ins Grüne: Diese fünf Songs dürfen auf keinem Sommermixtape fehlen und vier von ihnen sind so frisch, dass sogar der Radiosender eures Vertrauens sie noch nicht im Programm hat. Damit wird garantiert jede Strandbekanntschaft beeindruckt.

 

Montag:

Auch wenn OneRepublic „If I Lose Myself“ als erste Single ihres neuesten Albums „Native“ auserkoren haben, wissen wir alle, welches Lied der Favorit der Herzen ist: „Counting Stars“ ist verträumt, idealistisch, mit einem ansteckenden Beat und der perfekte Soundtrack, um abends die Beine vom Balkon über der Großstadt baumeln zu lassen.

OneRepublic – Counting Stars 

Dienstag:

Sein neues Album „Last Of The Great Pretenders“ ist seit dem 12. Juli auf dem Markt. Passend zum deutschen Sommer singt der US-Amerikaner Matt Nathanson im Opener „It feels like summer, but it‘s earthquake weather“. Da bevorzugen wir doch lieber „Last Days of Summer in San Francisco“ und stellen uns Straßenbahnen, Coffee Houses, Zuckerwatte und Rollerskates vor.

Matt Nathanson – Last Days of Summer in San Francisco

Mittwoch:

Zeit für ein Sommer-Workout: Die Australierin Iggy Azalea wird von ihren Fans nicht nur für coole Raps bewundert, sondern auch für ihre Figur. Zum Refrain „Shake it, break it, make it bounce“ gehen wir zur Mitte der Woche gerne Joggen, Schwimmen oder Boxen.

 Iggy Azalea – Bounce

Donnerstag:

Zugegeben, Cody Simpson erfüllt alle Kriterien, um ein blondes Pendant zu Justin Bieber zu werden. Der 16-Jährige macht den Easy Pop, bei dem manch einer die Augen verdrehen würde. Dabei hat der Junge von der Gold Coast das Zeug dazu, Jack Johnsons Nachfolge anzutreten. „Summertime Of Our Lives“ ist kitschig, sommerlich und genau deswegen hörenswert. Wer davon noch nicht genug hat, kann sich das am 12. Juli erschienende Album „Surfers Paradise“ in voller Länge zu Gemüte führen. Im Sommer ist schließlich jeder wieder Teenie.

Cody Simpson – Summertime Of Our Lives

Freitag:

Dass die Briten einen guten Musikgeschmack haben, wissen wir schon lange. Nicht ohne Grund ist das Album „Holy Fire“ der Indieband Foals bei ihnen auf Platz zwei der Charts gewesen. Wir verschmähten es auf Platz 38. Und das völlig ohne Grund – denn Songs wie „Bad Habit“ sind so schön tiefgängig, dass man am liebsten unter freiem Himmel dazu einschlafen möchte.

Foals – Bad Habit
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Über den Autor

Ronja Heintzsch
Ressortleiterin Kultur

Konstruktive Kritik in bitterscharfen Kommentaren üben, die Welt bereisen, auf aktuelle Problematiken hinweisen - all dies sind Gründe, aus denen Ronja beschloss, sich dem Metier Journalismus zu verpflichten. Schließlich gibt es noch einige unaufgedeckte Watergate-Affären in dieser Welt.

Anzahl der Artikel : 69

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